Interkulturelle Wochen Leipzig 2020

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Interkulturelle Wochen Leipzig 2020

Eine Geschichte von drei Schwestern I mit Regiegespräch Eine Geschichte von drei Schwestern I mit Regiegespräch

Eine Geschichte von drei Schwestern I mit Regiegespräch

Interkulturelle Wochen Leipzig 2020

Türkei/Deutschland/Niederlande/Griechenland 2019, 108 min, Regie: Emin Alper
mit Cemre Ebüziyya, Ece Yüksel, Helin Kandemir

+++English version below+++

Türkisch mit deutschen Untertiteln

Nachdem sie als „Besleme“* in der Stadt gelebt haben, müssen Reyhan, Nurhan und Havva unfreiwillig in ihr abgelegenes Dorf zurückkehren. Ihre Chancenlosigkeit, die mühevolle Bewirtschaftung des Haushalts und die traditionellen Vorstellungen, die ihnen auferlegt werden, belasten die Beziehungen untereinander. Doch am Feuer rückt die Familie eng zusammen, so schwer und schmerzhaft das auch ist.

Emin Alper, selbst in den anatolischen Bergen aufgewachsen, nimmt uns mit in eine Welt, die aus der Zeit gefallen zu sein scheint. Er inszeniert die Figuren in einem Raum, der schroff und feindselig wirkt und doch Platz für zwischenmenschliche Nähe und Geborgenheit hat.

*Die Position der „Besleme“ ist besser als die der Dienerin, jedoch den leiblichen Kindern nicht gleichgestellt, sondern in einem Zustand dazwischen. Sie ist Familienmitglied, aber zur Arbeit im Haushalt verpflichtet. Dies kann konfliktreiche und schmerzhafte Folgen haben, eröffnet aber Mädchen aus armen Familien die Chance, den einengenden Verhältnissen im Dorf zu entkommen und ihre Lebensperspektiven zu verbessern.

Im Anschluss: Gespräch mit Regisseur Emin Alper per Video-Call

Die Veranstaltung ist Teil des Programms der Interkulturellen Wochen Leipzig 2020 und Auftakt der Reihe “Buradayiz Leipzig – Wir sind hier!” des Kültür Kollektiv Leipzig e.V. Weitere aktuelle Infos zum Programm mit Konzert, Ausstellung, Film und Lesung gibt es bei Facebook https://www.facebook.com/kukoleipzig und Instagram https://instagram.com/kuko.leipzig?igshid=1k34gj2nbg5kq



+++English version+++

Turkish with German subtitles

The three sisters Reyhan (20), Nurhan (16) and Havva (13) all live with their father in a remote village in central Anatolia. One after the other they were sent away to town to work as housemaids, but each of them has now returned. The last of the sisters to do so is Nurhan. She beat the local doctor’s son because he wet his bed every night. When Reyhan returned home pregnant, her father hastily married her off to the shepherd, Veysel. One day, the inebriated Veysel rises up against the village elder; his actions have dramatic consequences. Even if the dream of a better future does not come true for any of these young women and they always seem to be getting into arguments with each other, they nonetheless steadfastly stick together. While they wait for the snow-covered roads to become passable again, father and daughters pass the time with stories. Emin Alper, who grew up in the Anatolian mountains himself, unfolds his fairy tale in haunting images. He portrays a society in which neither women nor men have a chance to break their predetermined cycle, and yet he still leaves room for hope. (Berlinale)

Followed by a Q&A with director Emin Alper


Weitere Informationen zu Eine Geschichte von drei Schwestern I mit Regiegespräch

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