Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. in der Cinémathèque Leipzig

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01.03. Freitag

19:30Die Frau des Nobelpreisträgers
22:00The Favourite

03.03. Sonntag

19:00Die Frau des Nobelpreisträgers
21:00The Favourite

04.03. Montag

19:30Die Frau des Nobelpreisträgers
22:00The Favourite

05.03. Dienstag

19:30The Favourite
22:00Die Frau des Nobelpreisträgers

06.03. Mittwoch

19:30The Favourite
22:00Die Frau des Nobelpreisträgers

08.03. Freitag

20:00Skate Kitchen
22:00Träum weiter

10.03. Sonntag

19:00Hi A.I.
21:00Träum weiter

11.03. Montag

20:00Hi A.I.
22:00Träum weiter

12.03. Dienstag

20:00Hi A.I.
22:00Träum weiter

13.03. Mittwoch

20:00Träum weiter
22:00Hi A.I.

14.03. Donnerstag

19:00The hate u give
21:30Green Book

19.03. Dienstag

19:00Green Book
21:30The hate u give

20.03. Mittwoch

19:00Green Book
21:30The hate u give

24.03. Sonntag

19:00Green Book
21:30The hate u give

26.03. Dienstag

19:00The hate u give
21:30Green Book

27.03. Mittwoch

09:30Das Tagebuch der Anne Frank
19:00The hate u give
21:30Green Book

28.03. Donnerstag

09:30Paddington 2
19:30Beale Street
22:00Träum weiter

29.03. Freitag

09:30Tschick

März

MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im März


01.03. – 13.03.2019

Pink cuts Pink
Alma W. Bär
2016
1:54 min


14.03. – 28.03.2019

Tollo Muerte
Sanni Lahtinen
2008
2:48 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.
  • Do 22.11. 20:00
    die naTo
  • So 25.11. 19:00
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  • Di 27.11. 22:00
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  • Mi 28.11. 20:00
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  • Do 29.11. 22:00
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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

CH 2018, Dok, 98 min, Regie: Thomas Haemmerli
mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula Bochsler, Christina Duss

Sprache: Deutsch,Englisch,Portugiesisch
Language: English,German,Portuguese

+++English version below+++

„Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt. Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt. Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und energische Verdichtung der Städte sträubt.

From the expensive house that he grew up in to squats and individually owned apartments, a Swiss journalist, digital nomad and filmmaker searches São Paulo, Tbilisi, Mexico City and Zurich and discovers: I am gentrification.

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