Eldorado in der Cinémathèque Leipzig

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Corona-Update

Der Freistaat Sachsen erlaubt seit dem 18.7. bei Kulturveranstaltungen eine Verringerung des Mindestabstands von 1,5 Metern, sofern eine Kontaktnachverfolgung gewährleistet werden kann.

Zu eurem Schutz halten wir dennoch an 1,5 Metern Abstand im Kinosaal fest und verzichten somit auf eine bessere Sitzplatzauslastung. Auf diese Weise könnt ihr auch zu uns kommen, ohne eure Daten zu hinterlassen.

 

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Eldorado

CHE/BRD 2018, dt. Original, teilweise untertit, Dok, 95 min, Regie: Markus Imhoof

Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

+++English version below+++

"Wir haben, was wir haben. Mehr haben wir nicht."
Als Markus Imhoof, geboren 1941, ein kleiner Junge war, nahmen seine Eltern das italienische Flüchtlingskind Giovanna bei sich in der Schweiz auf. Doch die große Politik riss die Kinderfreundschaft auseinander. Die Erinnerungen daran veranlassen den Regisseur, sich mit der aktuellen europäischen Flüchtlingspolitik zu beschäftigen. Ein italienisches Marineschiff vor der libyschen Küste nimmt 1800 Menschen an Bord. Keiner von ihnen hat die Chance, legal nach Europa zu kommen. Vom Schiff geht es in eine Erstaufnahme für Geflüchtete mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von acht bis 15 Monaten. „Wir versprechen ihnen nicht das Paradies, aber es wird jeden Tag besser“, sagt ein Helfer. Willkommen in Italien, Willkommen in Europa! Doch wer das Lager verlässt, für den bleibt oft nur Schwarzarbeit. Frauen, die zur Prostitution gezwungen sind. Männer, die sich auf Tomatenplantagen verdingen. Resümee eines Betroffenen: „Das hier ist kein Leben, es ist nicht mal Überleben.“ Und wie ergeht es den wenigen, die in der Schweiz aufgenommen werden? Imhoof hinterfragt das System der organisierten Hilfe, das Geflüchtete in einen teuflischen Kreislauf entlässt, der meist von ökonomischen Interessen bestimmt wird. Ein leiser Film, der zur eindringlichen Mahnung wird.

Die Berlinale 2018 zeigte "Eldorado" im Wettbewerb (außer Konkurrenz).

Drawing inspiration from his personal encounter with the Italian refugee child Giovanna during World War II, Markus Imhoof tells how refugees and migrants are treated today: on the Mediterranean Sea, in Lebanon, in Italy, in Germany and especially in Switzerland.

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