Licht in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Mittwoch

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Touch me not

03.01. Donnerstag

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Touch me not

05.01. Samstag

20:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit
22:00Verschwörung

08.01. Dienstag

19:30Touch me not
22:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

09.01. Mittwoch

19:30Touch me not
22:00RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

10.01. Donnerstag

20:00Yours in Sisterhood
22:00Verschwörung

15.01. Dienstag

20:00Yours in Sisterhood
22:00Verschwörung

16.01. Mittwoch

20:00Kibbutz
22:00Yours in Sisterhood

19.01. Samstag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Yours in Sisterhood

21.01. Montag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Verschwörung

22.01. Dienstag

19:30Shoplifters - Familienbande
22:00Verschwörung

23.01. Mittwoch

20:00Mario

24.01. Donnerstag

19:30Colette
22:00Mario

29.01. Dienstag

19:30Colette
22:00Mario

30.01. Mittwoch

19:30Mario
22:00Colette

31.01. Donnerstag

20:00Rafiki
22:00Mario

Monatsprogramm Januar

Bitte beachten: Onlinereservierungen sind zur Zeit leider nicht möglich.

Bitte anrufen oder einfach ca. 20 Minuten vor Filmbeginn da sein.

MUSIC IN MOTION
Kurzfilme im Januar


02.01. – 19.01.2019

Cupcake
Gina Kamentsky
2017
1:56 min


21.01. – 31.01.2019

Scary Prairie
Erik Winkowski
2017
1:17 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Licht Licht
  • 11.02.2018
    die naTo
  • 12.02.2018
    die naTo
  • Di 20.02. 22:00
    die naTo
  • Mi 21.02. 22:00
    die naTo
  • So 25.02. 20:30
    die naTo

LichtMademoiselle Paradis

BRD/Österreich 2017, OmeU, 97 min, Regie: Barbara Albert
mit Maria-Victoria Dragus, Devid Striesow, Katja Kolm
Format:DCP

Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Language: German with english subtitles

+++English version below+++

Wien 1777. Die früh erblindete 18jährige Maria Theresia „Resi“ Paradis ist als Klavier-Wunderkind in der Wiener Gesellschaft bekannt. Nach zahllosen folgenschweren medizinischen Fehlbehandlungen wird sie von ihren ehrgeizigen Eltern dem wegen seiner neuartigen Methoden umstrittenen Arzt Franz Anton Mesmer anvertraut.
Langsam beginnt Resi im offenen Haus der Mesmers im Kreise wundersamer Patient*innen und Dienstmädchen das erste Mal in ihrem Leben Freiheit zu spüren. Als Resi in Folge der Behandlung erste Bilder wahrzunehmen beginnt, bemerkt sie mit Schrecken, dass ihre musikalische Virtuosität verloren geht...

Der Film basiert auf dem Roman "Am Anfang war die Nacht" von Alissa Walser, der sich auf das historisch belegte Leben der blinden Klaviervirtuosin Maria Theresia von Paradis bezieht. Paradis lebte von 1759 bis 1824 in Wien und arbeitete als Komponistin, Pianistin und Musikpädagogin. Sie trat europaweit auf und spielte Klavierkonzerte von Mozart und Haydn. Mozart soll ihr sogar ein Stück geschrieben haben (KV 456). Verbrieft ist, dass Paradi im Jahr 1777 einige Zeit in Behandlung bei Franz Anton Mesmer war, worauf sich ihr Zustand kurzfristig verbessert haben soll.

Dass mit Maria Dragus einmal mehr eine sehende Schauspielerin eine blinde Person verkörpert, ist ein Manko des dennoch sehenswerten Films, der die Chance zu ernsthafter Inklusion in diesem Sinne leider nicht ergriffen hat.

Vienna, 1777. Maria Theresia (“Resi”) Paradis, 18 years old, is blind, and a pianist of remarkable talent. Resi lost her eyesight literally overnight when she was three. After countless failed medical experiments, her overprotective parents seek out a controversial “miracle doctor,” Franz Anton Mesmer, as their last hope for a cure. For Dr. Mesmer, the chance to successfully treat the young girl could lead to fame and fortune.
Resi moves into the estate of the doctor and his wife, where in the company of other patients she tastes personal freedom for the first time. And Mesmer’s treatments seem to have almost immediate success. However, Resi soon notices that as her sight is beginning to return, her musical virtuosity is declining. She becomes aware that being part of society as a seeing person comes at too high a price if it can mean the loss of her inner world of music.


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