Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

Kira Kira
  • Mi 21.09. 18:00
    die naTo

KiraEn kaserlighedshistorie

Special Screening

Dänemark 2001, dtF, 92 min, Regie: Ole Christian Madsen
mit Lars Mikkelsen, Stine Stengade, Sven Wollter, Peacheslatrice Petersen

Kira kehrt nach einem psychiatrischen Aufenthalt nach Hause zurück. Zurück zu ihrem Mann, ihren beiden kleinen Söhnen, dem stilvoll eingerichteten Haus – zurück zu dem sorglosen Leben einer gutsituierten jungen Familie. Ihr Mann Mads bereitet unterdessen alles für Kiras Rückkehr vor. Dazu gehört auch die Beendigung einer Affäre mit einer anderen Frau, Kiras Schwester. Mads möchte sich und seiner Frau eine wirkliche Chance zu einem Neuanfang geben.
Doch Kiras Heimkehr gestaltet sich schwierig. Inmitten eines bürgerlichen Lebens, das eigentlich vertraut sein sollte, bewegt sich Kira merkwürdig deplaziert und fremd. Immer wieder gerät sie – allein oder mit ihrer Familie – in peinliche Situationen, provoziert Skandale, erlebt aber andererseits auch Momente intensiven Glücks und großer Leidenschaft. Der Grat zwischen unkonventionell und verrückt scheint für sie zu schmal zu sein. Währenddessen hält Mads vehement am Regelwerk einer bürgerlichen Erfolgsgeschichte fest, bis er einsehen muss, dass er seine Idee von Normalität neu definieren muss, wenn er ihre Beziehung retten möchte.
Beide, Kira und Mads, kämpfen um ihre Zukunft. Vor allem aber kämpfen beide um ihre Liebe. Und das jeder auf seine Art.
"31 Dogma-Filme gibt es, und KIRA, inszeniert von dem Dänen Ole Christian Madsen, ist in dieser Zählung Nummer 21. Madsen hat sein Kammerspiel aus den Charakteren und ihren Darstellern Stine Stengade und Lars Kikkelsen entwickelt, die er aus seiner vorherigen Arbeit kannte und schätzte. Dogma heißt hier: Direktton, begrenzte Schauplätze und eine Digi-Beta-Hand-Kamera, die meist nah um die Figuren kreist." (filmzentrale.com)

Aufführung in Kooperation mit dem Wege e.V., im Projekt KAMERA SENSIBEL. Eintritt frei, digitale Projektion.

Lief zuletzt im September 2011