Theorie und Praxis – Kurzfilmprogramm

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Hanns Eisler
Theorie und Praxis – Kurzfilmprogramm
Hanns Eisler

Das Einführungsprogramm zeichnet vorab den großen Bogen, in dem sich das Schaffen Hanns Eislers bewegt: filmisch-künstlerisch-ästhetisches Experiment, dokumentarisch-expressive Form, politischer Anspruch und kommerzielle Verwertung. Dennoch ist damit die filmische und inhaltliche Vielfalt seines Œuvres bei Weitem nicht ausgereizt, wie die kommenden Programme zeigen werden.

OPUS III
Walter Ruttmann, D 1925/27, 4 min, 16mm, ohne Dialog, Musik: Hanns Eisler

REGEN
Joris Ivens & Mannus Franken, NL 1929/41, 14 min, ohne Dialog, Musik: Hanns Eisler

NIEUWE GRONDEN
Joris Ivens, NL 1933, 28 min, Musik: Hanns Eisler

WHITE FLOOD
Joris Ivens, USA 1940, 8 min, englOV, Musik: Hanns Eisler

PETE ROLEUM AND HIS COUSINS
Joseph Losey, USA 1939, 20 min, englOV, Musik: Hanns Eisler

Länge: ingesamt ca. 120 min

 

The introductory program first outlines the large arc in which Hanns Eisler's oeuvre moves: cinematic-artistic-aesthetic experiment, documentary-expressive form, political claim and commercial exploitation. Nevertheless, the cinematic and thematic diversity of his oeuvre is far from exhausted, as the upcoming programs will show. (English Original Versions)

Zur Veranstaltung

mit einer Einführung von Sven Wörner (Cinémathèque Leipzig) und Steffen Schleiermacher.

Steffen Schleiermacher ist Pianist, Komponist und Festival- und Konzertorganisator. Seit 1988 leitet er die Konzertreihe „musica nova“ am Gewandhaus zu Leipzig, 1989 gründete er das Ensemble Avantgarde. Erstmalig spielte er das gesamte Klavierwerk von John Cage ein.

naTo
  • Tue
    03.11.
    1900
    mit Einführung