EMPIRE OF LIGHT

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REAL EXISTIERENDER UTOPISMUS
Eine Frau mittleren Alters steht in einem Kassenschalter eines Kinos hinter einer Glasscheibe und blick verloren nach draußen.
Durch die kleinen Fenster im Kinosaal sieht man aus der Projektionskabine zwei Männer in den Kinosaal schauen, neben ihnen der Projektor.
Ein junger, schwarzer Mann und eine Frau mittleren Alters laufen durch einen von Sonnenlicht gefluteten Raum mit hohen Decken, darin an den Fesntern Sitzecken und am Eingang ein Flügel.
EMPIRE OF LIGHT
REAL EXISTIERENDER UTOPISMUS
GBR/USA 2022, Spielfilm, 116 min, FSK 12
Regie
Sam Mendes
mit
Olivia Colman, Michael Ward, Colin Firth
Sprache
OmU (Englisch mit deutschen Untertiteln)
Content Notes
6, 1, 11

In einem englischen Küstenort der 1980er Jahre arbeitet Hilary in einem prächtigen Kinopalast. Sie schließt morgens auf, kümmert sich um die Gäste und auch um das Popcorn, das nach der Vorstellung manchmal in den Sitzen steckt. Doch während die Projektoren ratternd Filmklassiker auf die Leinwand werfen, hat Hilary mit dem echten Leben zu kämpfen.  

In diesem Drama feiert Star-Regisseur Sam Mendes seine Liebe zum Kino. Wunderschön bebildert in Aufnahmen des vielfach ausgezeichneten Kameramanns Richard Deakins (BLADE RUNNER 2049). Gleichzeitig greift das Sozialdrama Themen wie Chancenungleichheit, Rassismus und Gewalterfahrungen auf, die uns im Programm der Cinémathèque regelmäßig beschäftigen. Ein Film über die Schönheit des Kinos und die Geschichten, die es beleuchten kann.

Zu Gast: Francis Böhm, Filmclub von der Rolle ´94 e.V. (CamilloKino & feministisches*forum Görlitz) / DAS GESPRÄCH MUSS LEIDER WEGEN KRANKHEIT ENTFALLEN

In an English coastal town in the 1980s, Hilary works in a magnificent movie theater. She looks after the guests and even takes care of the popcorn that sometimes gets stuck in the seats after the show. But while the projectors rattle to show film classics on the big screen, Hilary struggles with real life.
In this drama, star director Sam Mendes celebrates his love of cinema, beautifully shot by award-winning cinematographer Richard Deakins (BLADE RUNNER 2049). Yet, the film also addresses themes such as inequality, racism and sexual violence, which regularly occupy us in the Cinémathèque's program. A film about the beauty of cinema and the stories it can illuminate. (English with German subtitles)

Afterwards we welcome Francis Böhm for a talk, who is running Camillo Kino in Görlitz. 

Stills © Disney