Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. in der Cinémathèque Leipzig

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01.05. Mittwoch

19:00Sexarbeiterin
22:00Im Land meiner Kinder

02.05. Donnerstag

19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

03.05. Freitag

19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

04.05. Samstag

19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

06.05. Montag

19:00Bildbuch
21:00Of Fathers and Sons

07.05. Dienstag

19:00Bildbuch
21:00Of Fathers and Sons

08.05. Mittwoch

19:00Bildbuch
21:00Of Fathers and Sons

12.05. Sonntag

19:00Von Bienen und Blumen
21:00Bildbuch

14.05. Dienstag

19:00Von Bienen und Blumen
22:00Bildbuch

15.05. Mittwoch

19:00Von Bienen und Blumen
21:00Bildbuch

16.05. Donnerstag

19:00Kiki
21:00Von Bienen und Blumen

20.05. Montag

19:00Mr. Gaga
21:00The Cakemaker

22.05. Mittwoch

19:00Militia Man
22:00Von Bienen und Blumen

26.05. Sonntag

19:00Der Boden unter den Füßen
21:00Ray & Liz

27.05. Montag

19:00Der Boden unter den Füßen
21:00Ray & Liz

28.05. Dienstag

19:00Ray & Liz
21:00Der Boden unter den Füßen

29.05. Mittwoch

19:00Ray & Liz
21:00Der Boden unter den Füßen

Mai

FilmreiheBauhaus

 

 

MUSIC IN MOTION

Kurzfilm im Mai

With the shivering trees (a short holiday)
Christine Gensheimer
2015
2:07 min

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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings. Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.
  • Do 22.11. 20:00
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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings.

CH 2018, Dok, 98 min, Regie: Thomas Haemmerli
mit Thomas Haemmerli, Lupe Haemmerli, Pablo Haemmerli, Ana Roldán, Marie Aubert du Petit Thouars, Claudia Banz, José de Jesùs León, Isabella Blow, Regula Bochsler, Christina Duss

Sprache: Deutsch,Englisch,Portugiesisch
Language: English,German,Portuguese

+++English version below+++

„Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings“ ist ein kluger und umfassender Dokumentar-Essay, der Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit und Gentrifizierung mit humorvoller schweizer Gründlichkeit thematisiert. Dabei verschreibt sich das Projekt einem autobiografischen Zugriff: Der große Bogen sind diverse Wohnsituationen des Autors, begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über besetzte Häuser, WGs und Yuppie-Wohnungen, bis hin zu Behausungen in Großstädten wie Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt. Letztlich ist der Autor selbst das Paradebeispiel eines Gentrifizierers in Form eines modisch alten Vaters, der die Aufwertung von Städten durch den Kauf von großen Wohnungen vorantreibt. Verspottet werden aber auch Nationalkonservative, die behaupten, wegen der Zuwanderung werde der Lebensraum knapp sowie die Linke, die sich gegen die architektonische Moderne und energische Verdichtung der Städte sträubt.

From the expensive house that he grew up in to squats and individually owned apartments, a Swiss journalist, digital nomad and filmmaker searches São Paulo, Tbilisi, Mexico City and Zurich and discovers: I am gentrification.

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