Female Focus

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ProgrammAugust2019

ProgrammSeptember2019

Wir haben eine offene Stelle

Mitarbeiter*in Kino-/ Veranstaltungstechnik (m/w/d)

Alle Infos findet ihr hier.

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MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im August

01.08. – 14.08.2019

The Little Ships
Marcie LaCerte
2016
1:49 min


15.08. – 28.08.2019

Pyhä Oppi
Christine Gensheimer
2011
2:54 min


vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

 

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Female Focus

Frauen bildet Banden - eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora Frauen bildet Banden - eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

Frauen bildet Banden - eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

Female Focus

BRD 2019, Dok, 75 min, Regie: FrauenLesbenFilmCollectif LasOtras

Sprache: Deutsch
Language: German

Die "Rote Zora" war in den 1970er und 1980er Jahren eine militante Frauengruppe in der BRD, die sich klandestin organisierte. Entstanden ist die feministische Gruppe aus dem Kontext der Revolutionären Zellen.
Ihre Aktivitäten richteten sich unter anderem gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.

Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen, Interviews mit einer Historikerin und ehemaligen Zoras lassen die Geschichte der "Roten Zora"
und der damaligen Frauenbewegung wieder lebendig werden. Historische Aufnahmen der Frauen- und Studentinnen*bewegung in der BRD bringen Erinnerungen an die damaligen Kämpfe zurück. FrauenLesben aus anderen Ländern berichten über ihre Begegnung mit dieser Politik heute.

Der Film zeigt, dass viele Themen der Roten Zora nach wie vor hoch aktuell sind und bietet viel spannenden Diskussionsstoff zum heutigen Umgang mit dieser Geschichte.

Der AK Geschichtsversessen gibt eine Einführung zum Film.


Spendenempfehlung: 4 bis 10€ (Erlös geht an die Filmemacher*innen)

Eine Veranstaltung des AK Geschichtsversessen in Kooperation mit dem Cinémathèque Leipzig e.V.

Weitere Informationen zu Frauen bildet Banden - eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

Das melancholische Mädchen Das melancholische Mädchen

Das melancholische Mädchen

Female Focus

BRD 2018, Experimentalfilm, 80 min, Regie: Susanne Heinrich
mit Marie Rathscheck

Sprache: Deutsch mit englischen Untertiteln
Language: German with english subtitles

Deutsch mit englischen UT


+++English version below+++

Auf der Suche nach einem Schlafplatz streift das MELANCHOLISCHE MÄDCHEN (Marie Rathscheck) durch die Großstadt. Unterwegs begegnet sie jungen Müttern, die ihre Mutterschaft als religiöses Erweckungserlebnis feiern, findet Unterschlupf bei einem abstinenten Existenzialisten, für den Sex „auch nur noch ein Markt“ ist, und wartet in einer Drag Bar „auf das Ende des Kapitalismus“. Ihr Versuch, ein Buch zu schreiben, scheitert am ersten Satz des zweiten Kapitels, und sie findet keinen Platz zwischen Kunstgalerien, Yoga-Studios und den Betten fremder Männer. Statt sich um Anpassung zu bemühen, fängt das Mädchen an, ihre Depression als Politikum zu betrachten...
Eine Forschungsreise in 15 komischen Begegnungen durch unsere post-moderne Gesellschaft zwischen Prekarisierung und Self Marketing, serieller Monogamie und Neo-Spiritualität, Ernüchterung und Glückszwang.

A girl roams through the city looking for a place to sleep. Along the way she meets young mothers who celebrate motherhood religiously, goes home with an abstinent existentialist for whom sex is “just another market,” and waits for the end of capitalism in a drag bar. Her attempt to write a book doesn’t make it beyond the first sentence of the second chapter, and she finds no space between art galleries, yoga studios and the beds of strangers. Instead of trying to fit in, she starts regarding her depression as a political issue. Through 15 of the girl’s humorous encounters, Aren't You Happy? explores our post-modern society between precarity and self-marketing, serial monogamy and neo-spirituality, disillusionment and the pressure to be happy. Susanne Heinrich’s debut film brings together pop and theory, feminism and humour, and gives you tons of quotes you’ll want to see on advertising billboards in neon letters.