Nobody's Business? Filme und Gespräche über Migration und Arbeit

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

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Nobody's Business? Filme und Gespräche über Migration und Arbeit

Flüchtlings- und Migrationsbewegungen verlaufen rund um den Globus. Von Süd nach Nord und von Ost nach West und manchmal innerhalb eines Landes. Ausgelöst durch die Suche nach Arbeit oder die Flucht vor politischer und religiöser Verfolgung, ist Migration heute mehr als je zuvor ein globales Phänomen. In den westlichen Einwanderungsländern lösen »die Migranten« irrationale Ängste und Gefühle von Bedrohung und Verunsicherung aus. Doch auch im eigenen Land kann man fremd sein und die Großstadt für Flüchtlinge aus armen ländlichen Regionen zur »anderen Welt« werden.
Die Konfrontation mit der Kultur des Anderen, Verwerfungen, Konflikte aber auch Chancen prägen Identität und Alltag »beider Seiten«. Ist die Idee von der »Integration fremder Kulturen« tatsächlich eine überlebte Utopie aus dem letzten Jahrhundert? Geht es nicht darum, das »Andere« neben dem »Eigenen« als gleichberechtigtes Korrektiv zu entdecken, zu akzeptieren und zu leben?
Die Cinémathèque Leipzig präsentiert im Rahmen der Interkulturellen Wochen 2010 in einer Filmreihe Beispiele von Migration rund um den Globus. Fünf Dok- und drei fiktive Produktionen versammeln, reflektieren und problematisieren die vielfältigen Facetten eines globalen Phänomens mit dem Schwerpunkt der Arbeitsmigration. Dreimal laden Gäste zum Gespräch nach dem Film ein.

Die Reihe läuft im Umfeld der Leipziger Interkulturellen Woche. Unterstützer sind u.a. das Referat Migration und Integration der Stadt Leipzig, eurient e.V., Weiterdenken - Heinrich Böll Stiftung Sachsen, mec film münster, Doc & Film International Paris. Dok Leipzig FF u.v.a.
Kommt vorbei, bienvenue à naTo!