Iran 1388 – Filmprogramme / Dialoge

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Iran 1388 – Filmprogramme / Dialoge

Ein Projekt der Cinémathèque Leipzig - in der naTo ab 20. September

Im Film 3 WOMEN von Manijeh Hekmat, der Teil dieses Programms ist, spielt Pegah Ahangarani eine Hauptrolle – eine junge Frau, die dem Gewirr der iranischen Hauptstadt entflieht, um zu sich selbst zu finden. Ende Juli des Jahres wurde die 25jährige Schauspielerin Teheran verhaftet – Ahangarani hatte, gleich vielen anderen, gegen das offiziell verkündete Wahlergebnis protestiert.
Das vielfach preisgekrönte iranische Kino ist hierzulande selten ohne seine Produktionsbedingungen gedacht worden. Schnell stellte sich die Frage, ob die Filme "zu Hause" entstanden waren oder im Exil. Zugleich erschien es zuweilen verblüffend, was trotz der Zensur im Lande möglich geworden war. Die aktuelle innenpolitische Situation im „Gottesstaat“ legt die Verbindung eines Filmprogramms mit Gesprächen nahe – und zugleich erschwert es diese. Zwölf aktuelle Dok-, Spiel- und Kurzfilme – die Möglichkeit für Sie, für Euch, zu reisen, zu hinterfragen, zu verstehen. Die Zeitrechnung des persischen Kalenders – im Titel zitiert – suggeriert Ferne. Doch wieviel Nähe kann unsere Solidarität mit den Verfolgten des Regimes schaffen?

Eintritt frei zur Diskussionsrunde am 20.9., dann je Vorstellung 4,50 bzw. 5,50 EUR. Im September erscheint ein separates Programmblatt.

Kooperation mit Weiterdenken – Heinrich Böll Stiftung Sachsen und eurient e.V. – Verein für transmediterranen Kulturdialog, unterstützt von der Stadt Leipzig – Referat Ausländerbeauftragter u.v.a.

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