Mädchen in Uniform I mit Einführung in der Cinémathèque Leipzig

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ENDLICH KINO!
Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Am 25. Juni startet unser 2cl Sommerkino auf Conne Island, das unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand holt – und so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe schafft. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque


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Mädchen in Uniform I mit Einführung Mädchen in Uniform I mit Einführung
  • 2.04.2020
    die naTo
  • Do 16.04. 19:00
    die naTo

Mädchen in Uniform I mit Einführung

copy>paste

Deutschland 1931, 98 min, Regie: Leontine Sagan
mit Hertha Thiele, Dorothea Wieck, Emilia Unda, Erika Mann
Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

Unser Programm setzt bis auf Weiteres aus.
Bleibt gesund!

mit Einführung am 16.4.

Lesbische Liebe, preußische Erziehung, die prüde Adenauer-Zeit. In dieser Paarung von COPY>PASTE spielt die vielschichtige Interpretation eines erotischen Stoffes und ihr Bezug zu den jeweiligen zeitlichen und gesellschaftlichen Umständen eine Rolle: Wo der Film von 1931 die Konflikte nicht auflöst, bietet die weniger konfliktträchtige Verfilmung von 1958 zumindest eine individuelle Lösungsmöglichkeit. Und die Verschiebung der Beziehung der Hauptfiguren hin zu einem Mutter-Tochter-ähnlichen Verhältnis lässt vor dem Hintergrund des zeitlichen Abstandes zu 1945 eine weitere Lesart zu: die der gesellschaftlichen Verantwortung der Elterngeneration in der jungen BRD.


Aus der Reihe copy>paste:

Die Geschichte des Films beginnt mit einem Remake: Immer wieder fährt der Zug in den Bahnhof ein – als erstes bei den Gebrüdern Lumière in La Ciotat (1895), danach in New York (1896) oder im Lehigh Valley in Pennsylvania (1896). Seitdem hat sich das Verwerten erfolgreicher Stoffe nicht zuletzt kommerziell bewährt. Dabei hat das Remake mehr zu bieten als das Aufgießen alter Teebeutel. Das Remake ist selten Kopie, aber oftmals Zitat, Kommentar, Modernisierung – kein stumpfes „copy“, sondern kreatives „paste“ in einen anders gearteten Zusammenhang.
Das ganze Jahr über zeigen wir monatlich einen Film und sein Remake, begleitet von Einführungen.

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