Alles auf Anfang I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Die Reservierungen über diese unsere Website hier funktioniert leider nicht mehr und erreichen uns nicht. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!

 

ENDLICH KINO!
Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Am 25. Juni startet unser 2cl Sommerkino auf Conne Island, das unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand holt – und so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe schafft. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Alles auf Anfang I mit Regiegespräch Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
  • Di 28.01. 18:00
    die naTo

Alles auf Anfang I mit Regiegespräch

BRD 1990, 75 min, Regie: Peter Wensierski

Sprache: Deutsch
Language: German

Drei Jahrzehnte ist es her, dass sich für die Menschen in der DDR durch den Mauerfall alles in ihrem Leben veränderte. Damals beobachtete der Berliner Dokumentarfilmer Peter Wensierski, wie sich Menschen den radikalen Herausforderungen des neuen Lebens stellten, an Orten wie Wismar, Potsdam, Eisenhüttenstadt, Ost-Berlin oder Leipzig, auf dem Land wie in der Großstadt. Es sind sehr persönliche Blicke hinter die Kulissen des Jubels über D-Mark und Deutsche Einheit: eine alleinerziehende Mutter auf Job- und Wohnungssuche, Bittsteller in den Fluren der Arbeitsämter, Geschäftsleute aus dem Westen, die vom ehemaligen Leipziger Interhotel aus den Osten erobern, Neonazis auf dem Ost-Berliner Alexanderplatz, eine Jüdin, die Ausschwitz überlebt hat und Deutschland verlassen möchte. Es ist auch die Zeit der „Baseballschlägerjahre“, der Gewalt unter Jugendlichen, die sich im vereinten Land Bahn bricht.

Im Anschluss: Diskussion in Anwesenheit des Regisseurs

Eine Veranstaltung des Hausprojekts schlicht&ergreifend in Kooperation mit dem Cinémathèque Leipzig e.V.

Der Erlös aus den Eintrittsgeldern geht als Spende an die NO NAME KITCHEN (www.nonamekitchen.org)

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