Angelo in der Cinémathèque Leipzig

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Angelo

AT/LUX 2018, 111 min, Regie: Markus Schlenzer
mit Makita Samba, Alba Rohrwacher, Larisa Faber, Kenny Nzogang, Lukas Miko, Gerti Drassl

Sprache: Deutsch,Französisch
Language: French,German

Anfang des 18. Jahrhunderts wird eine Gruppe versklavter Kinder und Männer aus Afrika nach Europa verschleppt. Unter ihnen ist auch ein zehnjähriger Junge. Von einer Comtesse zum Studienobjekt auserkoren, wird er auf den Namen Angelo getauft und erhält eine umfangreiche sprachlich-musische Ausbildung. Bald wird Angelo als exotischer, aber europäisierter Kammerdiener im Europa der beginnenden Aufklärung herumgereicht, von Adelshaus zu Adelshaus. Aber erst das Dienstmädchen Magdalena erkennt in ihm mehr als nur ein dekoratives Ausstellungsstück. Als die geheime Verbindung der beiden auffliegt, wird für Angelo klar, dass er trotz Bildung und Christianisierung in der höfischen Gesellschaft ein Fremdling geblieben ist.

Basierend auf historischen Begebenheiten, erzählt ANGELO eine Geschichte über Identität, Legendenbildung, Selbstinszenierung und Projektionen. In der Figur des Angelo Soliman werden Sehnsüchte und Zuschreibungen sichtbar, die aus der Historie stammen, aber bis heute den Umgang Europas mit Menschen aus anderen Weltgegenden bestimmen.

In the early 18th century, a group of young slaves is brought to Europe. Among them is a 10-year-old boy whom a marchioness selects to be an object of study. Given the name Angelo, he receives a comprehensive education in languages and music and is passed around from Messina to Vienna as an exotic but Europeanized valet. Only Magdalena regards him as more than a decorative exhibition piece. Following his highly acclaimed feature-film debut MICHAEL (2011), Austrian director Markus Schleinzer traces the true story of Angelo Soliman in well-composed tableaux vivants.

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