Bis dann, mein Sohn | mit Einführung in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

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INTERIM der Cinémathèque Leipzig

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Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

China 2019, 185 min, Regie: Wang Xiaoshuai
mit Wang Jingchun, Yong Mei, Qi Xi, Wang Yuan, Du Jiang

Sprache: Chinesisch mit deutschen Untertiteln
Language: Chinese with german subtitles

14. & 22.1.: mit kurzer Einführung durch Philipp Niemietz vom Konfuzius Institut Leipzig

Eine Stadt im Norden Chinas im ausgehenden 20. Jahrhundert. Liyun und Yaojun leben mit ihrem Sohn Xingxing im Wohnheim der Metallfabrik, in der sie arbeiten, Wand an Wand mit ihren Freund*innen Haiyan und Yingming, deren Sohn Haohao am gleichen Tag geboren ist wie Xing. Als Xing eines Tages bei einem Unfall ums Leben kommt, trennen sich ihre Wege. Yaojun und Liyun ziehen in die Provinz Fujian im Süden des Landes. Doch die Fami­lien bleiben durch die Tragödie und die Suche nach Wahrheit und Versöhnung untrennbar miteinander verbunden.

In seinem epischen Meisterwerk erzählt der vielfach preisgekrönte Regisseur Wang Xiaoshuai die Geschichte zweier Familien vor dem Hintergrund der politischen und sozialen Umwälzungen in China. Das Vergehen der Zeit wird spürbar im Heranwachsen der Kinder, in den Spuren, die das Alter in die Gesichter eingräbt, in der äußeren Sichtbarkeit der Umwälzungen, die China während dieser Zeitspanne erlebt. Bei der Berlinale 2019 wurden Wang Jing­chun und Yong Mei als bester Darsteller und beste Darstellerin ausgezeichnet.

In this family saga spanning three decades of Chinese history, the private and the political merge and the individual gets caught up in the gears of a society in the throes of constant change. Part melodrama, part critique of the times, this film takes us from the country’s upheaval in the 1980s following the Cultural Revolution to the prospering turbo-capitalism of the present day. Told in sweeping tableaux, it makes visible the deep scars that lie beneath the surface of an ostensibly unbroken success story.

January, 14.&.22.: There will be a short introduction by Philipp Niemietz of the Konfuzius Institute Leipzig.


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