Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch
  • Fr 11.10. 19:45
    Interim

Zwischen Liebe und Zorn – Der Fotograf Harald Hauswald I mit Regiegespräch

Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

BRD 2011, Dok, 65 min, Regie: Jörg Herrmann
mit Anne Hauswald, Lars Dietrich, Lutz Rathenow

Sprache: Deutsch
Language: German

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Harald Hauswald war als Fotograf neben Christian Borchert und Helga Paris der vielleicht wichtigste DDR-Chronist – und gleichzeitig der am wenigsten angepasste. Sein Alltag wurde von der Stasi überwacht, Zersetzungsmaßnahmen sollten seine Arbeit behindern. Viele seiner Bilder sind inzwischen zu Ikonen einer DDR-"Untersicht" geworden. Jörg Herrmanns Dokumentarfilm stellt Hauswalds Fotos neben offi zielle DDR-Bilder und gewährt Einblick in Hauswalds heutige Ansichten.

Im Anschluss: Gespräch mit Regisseur Jörg Herrmann

Veranstaltung in Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig.

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