Vakuum | mit Gespräch in der Cinémathèque Leipzig

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

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Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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Vakuum | mit Gespräch Vakuum | mit Gespräch
  • Do 28.11. 19:00
    die naTo

Vakuum | mit Gespräch

aidshilfe leipzig zeigt:

CH 2018, 80 min, Regie: Christine Repond
mit Barbara Auer, Robert Hunger-Bühler, Anna-Katharina Müller, Oriaga Schrage

Sprache: Deutsch
Language: German

Inmitten der Vorbereitungen für ihren 35. Hochzeitstag erfährt Meredith überraschend, dass sie HIV-positiv ist. Als Überträger kommt nur ihr Mann André in Frage. Erschüttert findet Meredith heraus, dass er sie mit Prostituierten hintergeht. Sie konfrontiert André mit der Diagnose und wirft ihn aus dem Haus. Doch Meredith, die ihr Leben gänzlich an der Fürsorge ihrer Familie orientierte, erträgt das Alleinsein kaum. Nach heftigem Streit lässt sie schließlich Andrés Rückkehr zu.
Der Film zeigt sensibel, aber schonungslos die Geschichte einer Beziehung, die durch die HIV-Infektion auf den Prüfstand gerät, ohne dabei zu moralisieren und „Opfer“ und „Täter“ zu definieren. Vielmehr geht es um Fragen der Verhandlung von Sexualität und den damit verbundenen Wünschen und Fantasien.

Im Anschluss: Podiumsdiskussion zum Thema HIV und Heterosexualität
"HIV trifft doch nur die „Anderen“ und hat mit mir nichts zu tun?!"
HIV wird oft nur im Kontext von sogenannten „Risikogruppen“ und von der bürgerlichen Norm abweichenden Sexualitäten und Lebensstilen gedacht und ist weniger im Bewusstsein heterosexuell liebender Menschen. Dies kann, neben persönlichen Ängsten und Unsicherheiten, auch gesellschaftliche Stigmatisierung und Diskriminierung zur Folge haben und zu steigenden Neuinfektionen führen.
Daher wollen wir anlässlich des Welt-Aids-Tages am 01.12. gemeinsam u.a. zu folgenden Fragen diskutieren: Welche Bilder und (moralischen) Vorstellungen haben wir zu Sexualität und HIV/Aids im Kopf und warum wissen wir so wenig über Ansteckungswege, Schutz- und Behandlungsmöglichkeiten? Was meint Vertrauen und Konsens in Bezug auf Safer Sex? Was bedeutet eine HIV-Infektion heute? Und wie kann eine selbstbestimmte, lustvolle und sichere Sexualität gelingen?

zu Gast:

Phillip Spiegel ist heterosexuell und lebt mit HIV. Er setzt sich künstlerisch, journalistisch und politisch mit seiner Infektion auseinander. Er erzählt u.a. bei Zeit Campus oder Deutschlandfunk Nova über die Geschichte seiner Ansteckung und den Umgang damit.

Sandra Bischoff ist bei der aidshilfe leipzig als Sozialarbeiterin und Sexualpädagogin tätig. In ihrer täglichen Arbeit berät sie Menschen zu Fragen der Sexualität und zu Unsicherheiten beim Schutz vor HIV und STI. Im Bereich der Begleitung von Menschen mit HIV ist Diskriminierung und Selbststigma oft ein Thema.

Franziska Hartung (Moderation) ist Sexualwissenschaftlerin und Referentin für sexuelle Bildung. Sie hat in der Beratungsstelle für sexuell übertragbare Krankheiten und AIDS im Gesundheitsamt Leipzig gearbeitet und sich in ihrer Masterarbeit mit dem Thema HIV und Schuld auseinander gesetzt.

Eintritt gegen Spende.

Eine Veranstaltung der aidshilfe Leipzig in Kooperation mit dem Cinémathèque Leipzig. Gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz.


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