Der nackte Mann auf dem Sportplatz in der Cinémathèque Leipzig

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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Der nackte Mann auf dem Sportplatz Der nackte Mann auf dem Sportplatz
  • Fr 27.09. 20:00
    Interim

Der nackte Mann auf dem Sportplatz

Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

DDR 1974, 101 min, Regie: Konrad Wolf
mit Kurt Böwe, Ursula Karusseit, Martin Trettau, Katharina Thalbach

Sprache: Deutsch
Language: German

Aus der Filmreihe:
Point of No Return – Wende und Umbruch in der ostdeutschen Kunst

Dreißig Jahre nach „1989“ blickt das MdbK aus der Perspektive der bildenden Künste auf den gesellschaftlichen Umbruch in der DDR zurück. Begleitend zur Ausstellung, die noch bis 03.11. im MdbK zu sehen ist, beschäftigt sich eine Reihe von Filmen mit dem Kunst- und Zeitgeschehen sowie dessen Akteur*innen. Immer wieder schieben sich dabei Fragen von universeller Bedeutung ins Zentrum. Wo verlaufen die Grenzen zwischen Autonomie und Opportunismus? Warum ereignet sich Geschichte so und nicht anders? Gibt es ein richtiges Leben im falschen?


Der einzige DEFA-Film über einen gegenwärtigen Bildenden Künstler der DDR basiert auf den Erlebnissen des Bildhauers Werner Stötzer. Erzählt werden die kleinteiligen, oft absurden Freuden und Nöte eines Künstlers im „sozialistischen Alltag“. Und die vielen unauflösbaren Widersprüche, denen sich ein kreativer Mensch ausgesetzt sah, der doch im Sinne der „herrschenden Klasse“ wirken sollte. Vor allem das Bildnis eines nackten Sportlers, das er für einen Fußballclub anfertigt, bringt den Protagonisten des Films in Bedrängnis …

Veranstaltung in Kooperation mit dem MdbK Leipzig

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