Skin in der Cinémathèque Leipzig

<< März 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 heute morgen 31 >>

03.03. Dienstag

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Little Women

04.03. Mittwoch

19:00Dr. M | mit Einführung
21:30Little Women

05.03. Donnerstag

19:00Waterproof | Premiere mit Gästen
22:00Für Sama

08.03. Sonntag

19:00Festung I mit Diskussion
22:00Waterproof

11.03. Mittwoch

19:00Get – Der Prozess der Viviane Amsalem | mit Diskussion
22:00Waterproof

15.03. Sonntag

19:00Für Sama
20:00Wimmelbilder: Das Off als politischer Raum (Diskussion)
21:00Sorry We Missed You

17.03. Dienstag

22:00Sorry We Missed You

18.03. Mittwoch

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

19.03. Donnerstag

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

23.03. Montag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

24.03. Dienstag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

25.03. Mittwoch

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Dr. M | mit Einführung

26.03. Donnerstag

09:30Momo
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

27.03. Freitag

09:30Supa Modo

31.03. Dienstag

09:30Königin von Niendorf
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

März

INTERIM

COVID-19: Spielpause bis einschließlich 22. April


Um unseren Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, setzen wir alle unsere Veranstaltungen vorerst aus. Wir hoffen auf euer Verständnis und darauf, den Spielbetrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können.

Passt gut auf euch und andere auf, bleibt gesund und cinephil!
Eure Cinémathèque

Newsletter

Skin Skin
  • 19.10.2019
    die naTo
  • 20.10.2019
    die naTo
  • 22.10.2019
    die naTo
  • 26.10.2019
    die naTo
  • 27.10.2019
    die naTo

Skin

USA 2018, Drama, 120 min, Regie: Guy Nattiv
mit Jamie Bell, Danielle Macdonald, Vera Farmiga, Bill Camp, Mike Colter

+++English version below+++

Bryon Widner, gespielt von Jamie Bell, trägt den Hass tief im Herzen und sichtbar auf der Haut. Seine zahlreichen Tätowierungen überziehen Körper, Gesicht und kahlrasierten Schädel. Sie verbildlichen seine Gewalttaten und bezeugen seine Zugehörigkeit zu einer rechtsradikalen Gruppierung, die ihn einst aufnahm, als er ein obdachloser Teenager war. Als Byron die dreifache Mutter Julie kennenlernt und sie ungeahnte Gefühle der Liebe und Zugehörigkeit in ihm entfacht, beginnt er an seiner Ideologie zu zweifeln. Er sucht Hilfe bei dem afro-amerikanischen Menschenrechtsaktivisten Daryle, der zur entscheidenden Stütze in seinem schwierigen Ausstiegsprozess wird. Es beginnt ein langwieriger und schmerzhafter Kampf gegen die Dämonen der Vergangenheit und deren Spuren auf der eigenen Haut...

Der israelische Filmemacher Guy Nattiv erzählt in seinem ersten US-Spielfilm SKIN authentisch und ungeschönt die harte Geschichte des Szeneaussteigers Bryon „Babs“ Widner, der zu den meistgesuchten white suprematists in den USA zählte. Nur durch die Hilfe des Menschenrechtsaktivisten Daryle Jenkins war sein Ausstieg aus der Szene möglich. Gemeinsam haben beide Geschichte geschrieben und gezeigt, wie (Rassen-)Hass überwunden werden kann. Der Film feierte seine Europapremiere auf der diejährigen Berlinale und wurde beim Toronto International Film Festival mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet.

Raised by two ardent white supremacists, Bryon bears hatred deep in his heart – and visibly on his skin: even this young skinhead’s face is covered in tattoos, many of which feature right-wing slogans and symbols. But then he meets and falls in love with mother-of-three Julie who has just turned her back on the right-wing scene. Deciding that he too wants to get out, he seeks help from human rights activist Daryle. But Bryon’s racist ‘family’ will not let him go.
In Skin, Israeli director Guy Nattiv brings together an outstanding cast to tell, in oppressively authentic images, the true story of Bryon Widner who broke out of the scene and whose change of heart found a physical expression: in an extremely painful procedure, Widner spent months having most of his tattoos removed. (Berlinale)

Weitere Empfehlungen