Rafiki in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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  • Do 31.01. 20:00
    die naTo
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  • 9.07.2019
    Conne Island
  • Di 23.07. 21:30
    Conne Island
  • 6.08.2019
    Conne Island

Rafiki

2cl Sommerkino auf Conne Island

Kenia/Südafrika , Drama, Liebesfilm, 82 min, Regie: Wanuri Kahiu
mit Samantha Mugatsia, Sheila Munyiva, Dennis Musyoka, Nice Githinji

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

Im eigens geprägten Stil des „Afro-Bubblegum", der Afrika auf hoffnungsvolle, vergnügliche Art darstellen will, erzählt Regisseurin Wanuri Kahiub die Liebesgeschichte zwischen den jungen Frauen Kena und Ziki. Sie zeigt eine afrikanischen Jugend, die entschlossen gegen Homophobie, religiöse Dogmen und die Strenge der Eltern aufbegehrt. Ein mitreißender Film, der vor Freiheitsliebe und Lebensfreude in strahlenden Farben leuchtet.

RAFIKI ist der erste kenianische Film, der jemals bei den Filmfestspielen in Cannes lief. In Kenia, wo Homosexualität noch immer unter Strafe steht, wurde der Film zunächst mit einem Aufführungsverbot belegt. Erst nachdem Regisseurin Wanuri Kahiu Klage einreichte, wurde der Film freigegeben – für genau eine Woche. In dieser schoss RAFIKI an die Spitze der Kinocharts und musste danach sofort wieder aus der Öffentlichkeit verschwinden.

“Good Kenyan girls become good Kenyan wives,” but Kena and Ziki long for something more. Despite the political rivalry between their families, the girls resist and remain close friends, supporting each other to pursue their dreams in a conservative society. When love blossoms between them, the two girls will be forced to choose between happiness and safety.

While winning awards all over the world, RAFIKI ist banned in its country of origin "due to its homosexual theme and clear intent to promote lesbianism in Kenya contrary to the law."


Weitere Informationen zu Rafiki

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