Cold War in der Cinémathèque Leipzig

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

März

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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Cold War Cold War
  • 20.12.2018
    die naTo
  • 23.12.2018
    die naTo
  • Mi 26.12. 20:00
    die naTo
  • Fr 28.12. 19:00
    die naTo
  • So 30.12. 19:00
    die naTo

Cold War

2018, Drama, Liebesfilm, 84 min, Regie: Paweł Pawlikowski
mit Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc, Cédric Kahn, Agata Kulesza

Sprache: Polnisch mit deutschen Untertiteln
Language: Polish with german subtitles

+++English version below+++

Komponist Wiktor (Tomasz Kot) und seine Kollegin Irena (Agata Kulesza) reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Unter diesen befindet sich auch die rebellische Zula (Joanna Kulig), in die sich Wiktor verliebt. Bald steht sie im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder aufbauen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, entscheidet sich Wiktor zur Flucht.

Der für IDA mit dem Oscar ausgezeichnete Regisseur Paweł Pawlikowski hat, inspiriert von der Geschichte seiner eigenen Eltern, ein Denkmal für die Lieben, die den Wechselfällen der Nachkriegszeit unterworfen waren geschaffen und wurde dafür bei den Filmfestspielen von Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet.

Victor researches and collects folk music. He meets Zula at an audition at the National Academy of Arts. Her energy and boldness make him feel something special, and soon they are deeply in love. The Soviet system uses art as a propaganda tool, and Victor decides to seek asylum. He asks Zula to go with him, but their fates are mixed.

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