Cold War in der Cinémathèque Leipzig

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02.12. Sonntag

19:00Sorry Angel
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

04.12. Dienstag

20:00#Female Pleasure
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

06.12. Donnerstag

20:00MATANGI / MAYA / M.I.A.
22:00#Female Pleasure

11.12. Dienstag

19:00Weiterleben
22:00#Female Pleasure

12.12. Mittwoch

20:00#Female Pleasure
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

13.12. Donnerstag

20:00Leto
22:15#Female Pleasure

15.12. Samstag

19:00La Commune (Paris 1871)

18.12. Dienstag

20:00Leto
22:15MATANGI / MAYA / M.I.A.

19.12. Mittwoch

20:00MATANGI / MAYA / M.I.A.
22:00Leto

20.12. Donnerstag

20:00Cold War
22:00Leto

23.12. Sonntag

19:00Leto
21:30Cold War

26.12. Mittwoch

20:00Cold War
22:00Suspiria

27.12. Donnerstag

19:00A fábrica de nada
22:00Suspiria

28.12. Freitag

19:00Cold War
21:00A fábrica de nada

29.12. Samstag

19:00A fábrica de nada
22:00Suspiria

30.12. Sonntag

19:00Cold War
21:00Suspiria

Monatsprogramm Dezember

Bitte beachten: Onlinereservierungen sind zur Zeit leider nicht möglich.

Bitte anrufen oder einfach ca. 20 Minuten vor Filmbeginn da sein.

SINGLE SIZE
Kurzfilm im Dezember

The Last Coin
Daniel Britt
2009
3:49 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Cold War Cold War

Cold War

2018, Drama, Liebesfilm, 84 min, Regie: Paweł Pawlikowski
mit Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc, Cédric Kahn, Agata Kulesza

Sprache: Polnisch mit deutschen Untertiteln
Language: Polish with german subtitles

+++English version below+++

Komponist Wiktor (Tomasz Kot) und seine Kollegin Irena (Agata Kulesza) reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Unter diesen befindet sich auch die rebellische Zula (Joanna Kulig), in die sich Wiktor verliebt. Bald steht sie im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder aufbauen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, entscheidet sich Wiktor zur Flucht.

Der für IDA mit dem Oscar ausgezeichnete Regisseur Paweł Pawlikowski hat, inspiriert von der Geschichte seiner eigenen Eltern, ein Denkmal für die Lieben, die den Wechselfällen der Nachkriegszeit unterworfen waren geschaffen und wurde dafür bei den Filmfestspielen von Cannes als bester Regisseur ausgezeichnet.

Victor researches and collects folk music. He meets Zula at an audition at the National Academy of Arts. Her energy and boldness make him feel something special, and soon they are deeply in love. The Soviet system uses art as a propaganda tool, and Victor decides to seek asylum. He asks Zula to go with him, but their fates are mixed.

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