Touch me not in der Cinémathèque Leipzig

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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  • 6.11.2018
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  • 10.11.2018
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  • 9.01.2019
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Touch me not

Female Focus

RU/BRD 2018, engl. OF mit dt. UT, Doku-Fiktion, 125 min, Regie: Adina Pintilie
mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein, Grit Uhlemann, Hanna Hofmann, Seani Love, Irmena Chichikova

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

Radikal entblößt Regisseurin Adina Pintilie die seelischen und körperlichen Tabus unserer vermeintlich sexuell befreiten Zeit und scheut sich auch nicht, Menschen mit Angststörungen und körperlicher Behinderung auf dem Weg zu einer erfüllten Intimität zu begleiten: TOUCH ME NOT folgt der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, „normal“ und „anders“ auflösen.

Der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären der Berlinale hat so emotionale und kontroverse Reaktionen hervorgerufen, wie kaum ein Film vor ihm in der Geschichte des Festivals.

Adina Pintilie uses bodies of all types to explore the boundaries of intimacy and challenge notions of beauty. Seamlessly blending fiction with reality, Pintilie tells the story of a woman grappling with intimacy issues and weaves in real people guiding her toward being comfortable with her body and the bodies of others. Due to its boundary-pushing subject matter and aesthatic, TOUCH ME NOT became the most controversial winner of the main award at the Berlinale in the festival's history.


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