The Last Laugh | mit Regiegespräch in der Cinémathèque Leipzig

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03.03. Dienstag

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Little Women

04.03. Mittwoch

19:00Dr. M | mit Einführung
21:30Little Women

05.03. Donnerstag

19:00Waterproof | Premiere mit Gästen
22:00Für Sama

08.03. Sonntag

19:00Festung I mit Diskussion
22:00Waterproof

11.03. Mittwoch

19:00Get – Der Prozess der Viviane Amsalem | mit Diskussion
22:00Waterproof

15.03. Sonntag

19:00Für Sama
20:00Wimmelbilder: Das Off als politischer Raum (Diskussion)
21:00Sorry We Missed You

17.03. Dienstag

22:00Sorry We Missed You

18.03. Mittwoch

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

19.03. Donnerstag

19:00Sorry We Missed You
21:00Für Sama

23.03. Montag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

24.03. Dienstag

19:00Für Sama
21:00Sorry We Missed You

25.03. Mittwoch

19:00Das Testament des Dr. Mabuse I mit Einführung
21:30Dr. M | mit Einführung

26.03. Donnerstag

09:30Momo
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

27.03. Freitag

09:30Supa Modo

31.03. Dienstag

09:30Königin von Niendorf
19:00Little Women
21:30Jojo Rabbit

März

INTERIM

COVID-19: Spielpause bis einschließlich 22. April


Um unseren Beitrag zur Eindämmung der Verbreitung des Corona-Virus zu leisten, setzen wir alle unsere Veranstaltungen vorerst aus. Wir hoffen auf euer Verständnis und darauf, den Spielbetrieb so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können.

Passt gut auf euch und andere auf, bleibt gesund und cinephil!
Eure Cinémathèque

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The Last Laugh | mit Regiegespräch The Last Laugh | mit Regiegespräch
  • 10.11.2018
    die naTo

The Last Laugh | mit Regiegespräch

USA 2016, Dok, 88 min, Regie: Ferne Pearlstein

Sprache: Englisch
Language: English

+++English version below+++

Kann und darf man über den Holocaust lachen? Die Filmemacherin Ferne Pearlstein geht dieser Frage auf den Grund und lässt Comedygrößen wie Mel Brooks, Sarah Silverman, Jerry Lewis oder Joan Rivers zu Wort kommen. Die Auschwitz-Überlebende Renee Firestone spricht über Humor im Konzentrationslager und das Wiederentdecken von Freude nach dem Krieg. Ein witziger, trauriger, bewegender, zum Nachdenken anregender und sicherlich auch provokanter Film über Humor, Tabus und den Umgang mit dem Unfassbaren.

"Is the Holocaust funny? This documentary looks at the taboo topic of humor, delving deep into pop-culture to find out where to draw the line, and whether that is a desirable—or even possible—goal. Much of the film is centered around Auschwitz survivor Renee Firestone who discusses humor in the concentration camps and finding enjoyment in life after the war."

Vor dem Film wird es eine Einführung von Nora Pester vom Hentrich & Hentrich Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte geben und im Anschluss ist ein Publikumsgespräch mit Regisseurin Ferne Pearlstein geplant.

There will be a Q&A with the director after the screening.


Eine Veranstaltung des Cinémathèque Leipzig e.V. mit Unterstützung der Ephraim Carlebach Stiftung. Diese Veranstaltung findet anlässlich der Novemberpogrome 1938 vor 80 Jahren statt und lädt dazu ein, sich an diese zu erinnern und die Auseinandersetzung damit wach zu halten.

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