Utøya 22. Juli in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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Ersatzvorstellung BICKELS (SOCIALISM)

am 16.2., 18 Uhr im GRASSI Museum

in der Reihe "TOGETHER! Die neue Architektur der Gemeinschaft"


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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Utøya 22. Juli Utøya 22. Juli
  • 14.10.2018
    die naTo
  • So 21.10. 19:00
    die naTo

Utøya 22. Juli

Un-cut: Die Ästhetik der schnittlosen Montage

Norwegen 2018, Drama, 92 min, Regie: Erik Poppe
mit Andrea Berntzen, Aleksander Holmen, Brede Fristad, Solveig Koløen Birkeland

Sprache: Norwegisch mit deutschen Untertiteln
Language: Norwegian with german subtitles

+++English version below+++

Die 18-jährige Kaja verbringt mit ihrer jüngeren Schwester Emilie ein paar ausgelassene Ferientage in einem Sommercamp auf der norwegischen Insel Utøya. Es gibt Streit zwischen den Schwestern und Kaja geht alleine zu dem geplanten Barbecue. Angeregt diskutieren die Jugendlichen über aktuelle politische Entwicklungen, als plötzlich Schüsse fallen. Erschrocken suchen Kaja und die anderen Schutz im Wald. Rasend kreisen ihre Gedanken. Was passiert um sie herum? Wer sollte auf sie schießen? Kein Versteck scheint sicher. Doch die Hoffnung auf Rettung bleibt. Und Kaja setzt alles daran, Emilie zu finden.

Am 22. Juli 2011 werden 500 Jugendliche in einem Ferienlager auf der Insel Utøya von einem schwer bewaffneten Attentäter überfallen – ein Trauma, das Norwegen bis heute tief erschüttert. Um dem Täter die Bühne zu nehmen, stellt Regisseur Erik Poppe die Opfer in den Mittelpunkt seines Spielfilms. Konsequent aus ihrer Sicht inszeniert und in einer einzigen Einstellung gedreht, gelingt ihm eine atemlose Rekonstruktion des Geschehens von ergreifender Wucht. Ein Film gegen das Vergessen und die Sprachlosigkeit.

One of Norway's most esteemed directors, Erik Poppe, tackles the 2011 terrorist attack on Utøya Island from the point of view of the victims in this naturalistic movie that was created in close cooperation with the suvivors.

Weitere Informationen zu Utøya 22. Juli