Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration in der Cinémathèque Leipzig

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01.05. Mittwoch

19:00Sexarbeiterin
22:00Im Land meiner Kinder

02.05. Donnerstag

19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

03.05. Freitag

19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

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19:00Of Fathers and Sons
21:00Im Land meiner Kinder

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19:00Bildbuch
21:00Of Fathers and Sons

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19:00Bildbuch
21:00Of Fathers and Sons

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19:00Von Bienen und Blumen
21:00Bildbuch

14.05. Dienstag

19:00Von Bienen und Blumen
22:00Bildbuch

15.05. Mittwoch

19:00Von Bienen und Blumen
21:00Bildbuch

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19:00Kiki
21:00Von Bienen und Blumen

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19:00Mr. Gaga
21:00The Cakemaker

22.05. Mittwoch

19:00Militia Man
22:00Von Bienen und Blumen

26.05. Sonntag

19:00Der Boden unter den Füßen
21:00Ray & Liz

27.05. Montag

19:00Der Boden unter den Füßen
21:00Ray & Liz

28.05. Dienstag

19:00Ray & Liz
21:00Der Boden unter den Füßen

29.05. Mittwoch

19:00Ray & Liz
21:00Der Boden unter den Füßen

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2:07 min

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Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration
  • 6.11.2018
    die naTo

Return to Afghanistan – Die vielen Gesichter von Flucht und Migration

AFG 2017, OmU, Dok, 41 min, Regie: Mohammad Mehdi Zafari

Format:DCP

mit deutschen Untertiteln with german subtitles

+++English version below+++

»Return to Afghanistan« erzählt die Geschichten von sieben afghanischen Geflüchteten, die in ihr Heimatland zurückkehren. Ihre Fluchtwege reichen über Generationen. Sie kommen aus Deutschland, Pakistan und Iran. Einige kehren freiwillig zurück, andere wurden abgeschoben. Einige wollen helfen, ihr Land wieder aufzubauen, andere sehen für sich keine Zukunft in einer Situation, geprägt von Konflikten und Gewalt.

Gefilmt in Afghanistan im Sommer 2017, beleuchtet diese Dokumentation die Motive und Umstände von Rückkehrer_innen. Warum haben sie sich für diesen Weg entschieden? Was waren die Umstände ihrer Abschiebung? Mit welchen Realitäten sind sie konfrontiert, jetzt da sie zurück sind in einem Land, das sie gehofft hatten für ein besseres Leben zu verlassen? Was sind ihre Wünsche und Pläne für die Zukunft?

Gezeigt werden Geschichten wie die von Kobra, die aus Iran nach Afghanistan zurückkehrte. Ihre Eltern verließen Afghanistan während des sowjetisch-afghanischen Krieges. Sie wuchs in Iran auf und erlebte wiederholt Diskriminierungen. In der Schule und der Universität sowie in der Nachbarschaft wurde sie unterschätzt und nicht ernst genommen. Kobra entschied sich also mit ihrem Ehemann nach Afghanistan zurückzukehren. Sie betreiben jetzt eine private Grundschule in Kabul. Die Errichtung einer Schule in einem von Gewaltkonflikten geplagten Land erwies sich als mühsam. Kobra erinnert sich: "Das einzige Kapital, das wir hatten, war unser Auto. Wir haben es verkauft, um ein Gebäude zu mieten, in dem wir unterrichten konnten."

»Return to Afghanistan« tells the story of seven Afghans who return to their country from Germany, Iran, and Pakistan. Their unique stories reach across generations. Some make the journey voluntarily, others were deported. Some want to help rebuild their country, others see no future in Afghanistan for themselves. Produced in Afghanistan under challenging conditions throughout the summer of 2017, the documentary examines the motives of Afghan refugees and the circumstances of their return to a country plagued by violent conflict. Why did they decide to make their way back to Afghanistan? What realities do they now face back in a country they had hoped to leave for a better life? What hopes and plans do they have for the future?

Im Anschluss an die Filmvorführung wird es ein moderiertes Gespräch mit Gästen geben.
Eine Veranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Der Eintritt ist frei.


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