Nico, 1988 in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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Ersatzvorstellung BICKELS (SOCIALISM)

am 16.2., 18 Uhr im GRASSI Museum

in der Reihe "TOGETHER! Die neue Architektur der Gemeinschaft"


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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Nico, 1988 Nico, 1988
  • 5.08.2018
    die naTo
  • 6.08.2018
    die naTo
  • 8.08.2018
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Nico, 1988

ITA/BEL 2017, OmU, Drama, 93 min, Regie: Susanna Nicchiarelli
mit Trine Dyrholm, John Gordon Sinclair, Anamaria Marinca
Format:DCP

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

»Nico, 1988« ist ein Roadmovie über die letzten Lebensjahre von Christa Päffgen – bekannt unter ihrem Künstlernamen Nico, erstes deutsches Supermodel, einstige Muse von Andy Warhol und Sängerin von »The Velvet Underground«. Der Film erzählt von ihren letzten Auftritten in den achtziger Jahren und spielt an den Orten des Geschehens: in Paris, Prag, Nürnberg, Manchester, auf dem polnischen Land und an der römischen Küste.

Die »Priesterin der Finsternis«, wie man sie nannte, fand nach ihren allseits bekannten Exzessen mit ihrer Solokarriere wieder zu sich und baute eine neue Beziehung zu ihrem Sohn, den sie mit Schauspieler Alain Delon hatte, auf. »Nico, 1988« ist die Geschichte der Wiedergeburt einer Künstlerin, Mutter und Frau, die einst eine Ikone ihrer Generation war ...

Regisseurin Susanne Nicchiarelli taucht tief ein in das Leben einer tragischen, aber bemerkenswerten Frau, die von der dänischen Schauspielerin und Sängerin Trine Dyrholm (»Die Kommune«, »Das Fest«), kompromisslos dargestellt wird. Alle Songs im Film werden von Trine Dyrholm selbst gesungen. Ein mitreißender Soundtrack und die elektrisierende Kamera machen diesen Film zu einem intensiven Road-Trip auch für alle, die (noch)nie etwas von »Nico« oder von »The Velvet Underground« gehört haben.

»Nico, 1988« follows the singer-songwriter, approaching 50, leading a solitary existence in Manchester, far from her 60s glam days as a Warhol superstar and celebrated vocalist for cult band The Velvet Underground. Her life and career on the fringes, Nico's new manager Richard convinces her to hit the road again and tour Europe to promote her latest album. Struggling with her demons and the consequences of a muddled life, she longs to rebuild a relationship with her son, whose custody she lost long ago. A brave and uncompromising musician, Nico's story is the story of a rebirth: of an artist, a mother, and the woman behind the icon.