Kolyma in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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Ersatzvorstellung BICKELS (SOCIALISM)

am 16.2., 18 Uhr im GRASSI Museum

in der Reihe "TOGETHER! Die neue Architektur der Gemeinschaft"


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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Kolyma Kolyma
  • 13.07.2018
    die naTo

Kolyma

DOK Leipzig Nachlese

BRD 2017, DCP, Dok, 85 min, Regie: Stanisław Mucha

Format:OmU

Sprache: Deutsch,Russisch
Language: German,Russian

Kolyma, auch "Straße der Knochen" genannt, ist eine 2000 km lange Landstraße von Magadan bis ins tiefste Sibirien. An dieser Straße wurden von Stalins Strafgefangenen ca. 50 Orte errichtet. Millionen von ihnen verloren dabei ihr Leben. Und heute? Sind es nach 70 Jahren Orte geworden, an denen man glücklich sein kann? Sind die Gräuel der Arbeitslager noch präsent oder geht es den Einwohner_innen so wie der Kiosk-Verkäuferin, die "Gulag" nicht von "Gulasch" unterscheiden kann?

Mucha hat sich wieder auf die Reise gemacht, um in seinem typischen Roadmovie-Stil Impressionen, Skurrilitäten, Wahrheiten, vor allem aber unvergessliche Menschen zu finden und im Film zu verewigen. Wie bereits in seinen Erfolgsfilmen »Absolut Warhola« und »Die Mitte« gelingt ihm der Spagat zwischen absurdem Humor und melancholischer Tragik auf der Suche nach dem "genius loci" einer Gegend, in die sich sonst kaum eine Kamera verirrt.

Der in Deutschland lebende Stanisław Mucha (geb. 1970 in Nowy Targ) hat sich einen Namen als Regisseur launig-kluger Dokumentarfilme gemacht, welche mit einem gütigen Lächeln verschrobene Orte und Personen vornehmlich in der mittel- und osteuropäischen Provinz porträtieren. Nach einigen Ausflügen ins Spielfilm-Fach (u. a. »Hope« nach einem Kieślowski-Drehbuch) kehrte er mit »Tristia – Eine Schwarzmeer-Odyssee« wieder zurück in sein Fachgebiet und wagt sich jetzt noch ein ganzes Stück weiter nach Osten.

Filmvorführung und anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Stanisław Mucha, Moderation: Rainer Mende (Polnisches Institut).

Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) im Rahmen der 26. Tagung Junger Osteuropa-Expert*innen – in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig.

Wegen begrenzter Platzanzahl wird eine vorherige Reservierung unter 0341/303 91 33 empfohlen!