Kolyma in der Cinémathèque Leipzig

<< Juni 1 2 3 heute morgen 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30

Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


Newsletter

Kolyma Kolyma
  • Fr 13.07. 20:00
    die naTo

Kolyma

DOK Leipzig Nachlese

BRD 2017, DCP, Dok, 85 min, Regie: Stanisław Mucha

Format:OmU

Sprache: Deutsch,Russisch
Language: German,Russian

Kolyma, auch "Straße der Knochen" genannt, ist eine 2000 km lange Landstraße von Magadan bis ins tiefste Sibirien. An dieser Straße wurden von Stalins Strafgefangenen ca. 50 Orte errichtet. Millionen von ihnen verloren dabei ihr Leben. Und heute? Sind es nach 70 Jahren Orte geworden, an denen man glücklich sein kann? Sind die Gräuel der Arbeitslager noch präsent oder geht es den Einwohner_innen so wie der Kiosk-Verkäuferin, die "Gulag" nicht von "Gulasch" unterscheiden kann?

Mucha hat sich wieder auf die Reise gemacht, um in seinem typischen Roadmovie-Stil Impressionen, Skurrilitäten, Wahrheiten, vor allem aber unvergessliche Menschen zu finden und im Film zu verewigen. Wie bereits in seinen Erfolgsfilmen »Absolut Warhola« und »Die Mitte« gelingt ihm der Spagat zwischen absurdem Humor und melancholischer Tragik auf der Suche nach dem "genius loci" einer Gegend, in die sich sonst kaum eine Kamera verirrt.

Der in Deutschland lebende Stanisław Mucha (geb. 1970 in Nowy Targ) hat sich einen Namen als Regisseur launig-kluger Dokumentarfilme gemacht, welche mit einem gütigen Lächeln verschrobene Orte und Personen vornehmlich in der mittel- und osteuropäischen Provinz porträtieren. Nach einigen Ausflügen ins Spielfilm-Fach (u. a. »Hope« nach einem Kieślowski-Drehbuch) kehrte er mit »Tristia – Eine Schwarzmeer-Odyssee« wieder zurück in sein Fachgebiet und wagt sich jetzt noch ein ganzes Stück weiter nach Osten.

Filmvorführung und anschließendem Gespräch mit dem Regisseur Stanisław Mucha, Moderation: Rainer Mende (Polnisches Institut).

Eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) im Rahmen der 26. Tagung Junger Osteuropa-Expert*innen – in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig.

Wegen begrenzter Platzanzahl wird eine vorherige Reservierung unter 0341/303 91 33 empfohlen!

Weitere Empfehlungen

eviri malatya oto kiralama para eşya taşıma şehirler arası nakliyat istanbul bursa şehirler arası nakliyat trkiye şehirler arası nakliyat malatya oto kiralama ofis taşıma ofis taşımacılığı evden eve nakliyat by aşk bys ayırma bys medyum medyum şikayetleri medyum yorumları by aşk bys bağlama bys medyum dolunay medyum aşk bys medyum medyum şikayetleri medyum yorumları medyum zeynel eroğlu medyum aşk bys metal galvanizli sac paslanmaz sac metal hrp sac paslanmaz elik mekjoy seo seo kursu adıyaman ttn elikhan ttn sex shop istanbul sex shop ataşehir sex shop istanbul izmir evden eve nakliyat viagra 100 mg cialis 5 mg depolama astropay kart bozdurma paykwik para bozdurma