Mommy in der Cinémathèque Leipzig

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01.07. Mittwoch

20:00Publikums-Wunschfilm: Casablanca

02.07. Donnerstag

21:30Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

03.07. Freitag

19:45Das Salz der Erde
21:30Willkommen zu Hause – 20 Jahre Distillery

04.07. Samstag

21:30Wenn die Gondeln Trauer tragen

05.07. Sonntag

20:00Das Salz der Erde
21:30Systemsprenger

06.07. Montag

20:00Das Salz der Erde

07.07. Dienstag

20:00Das Salz der Erde
21:30Die Große Schönheit

08.07. Mittwoch

20:00Monos

09.07. Donnerstag

20:00Monos
21:30Parasite (schwarz/weiß)

10.07. Freitag

20:00Monos
21:30Für Sama

11.07. Samstag

20:00Monos
21:30Die Wütenden

12.07. Sonntag

21:30Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

13.07. Montag

20:00Im Namen des ...

14.07. Dienstag

20:00Im Namen des ...
21:30Rafiki

15.07. Mittwoch

19:00Let's talk about *** – Kurzfilmprogramm

16.07. Donnerstag

19:00Let's talk about *** – Kurzfilmprogramm
21:30Geschichten aus Teheran

17.07. Freitag

20:00Im Namen des ...
21:30Wenn die Gondeln Trauer tragen

18.07. Samstag

20:00Funeral Parade of Roses
21:30Die Große Schönheit

19.07. Sonntag

20:00Funeral Parade of Roses

20.07. Montag

20:00Funeral Parade of Roses

21.07. Dienstag

21:30Für Sama

22.07. Mittwoch

20:00Leviathan

23.07. Donnerstag

20:00Leviathan
21:30Willkommen zu Hause – 20 Jahre Distillery

24.07. Freitag

20:00Leviathan
21:30Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

25.07. Samstag

20:00The Fall
21:30Parasite (schwarz/weiß)

26.07. Sonntag

20:00The Fall
21:30Die Wütenden

27.07. Montag

20:00The Fall

28.07. Dienstag

21:30Systemsprenger

29.07. Mittwoch

20:00Little Joe

30.07. Donnerstag

20:00Little Joe
21:30Für Sama

31.07. Freitag

20:00Little Joe
21:30Willkommen zu Hause – 20 Jahre Distillery

 

ENDLICH KINO!
Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Am 25. Juni startet unser 2cl Sommerkino auf Conne Island, das unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand holt – und so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe schafft. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque


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Mommy Mommy
  • Sa 21.07. 21:30
    Conne Island
  • Di 31.07. 21:30
    Conne Island

Mommy

2cl Sommerkino auf Conne Island

Can/FRA 2014, OmU, Drama, 139 min, Regie: Xavier Dolan
mit Anne Dorval, Antoine-Olivier Pilon, Suzanne Clément
Format:DCP

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Language: French with german subtitles

+++English version below+++

Ein absolut cineastischer Genuss !

Diane liebt ihren 15-jährigen Sohn Steve über alles, obwohl er sie mit seinen extremen Wut- und Gewaltausbrüchen in den Wahnsinn und in den Ruin treibt. In ihrem Bemühen, ihr Schicksal zu meistern, bekommt sie unverhofft Hilfe von der schweigsamen Nachbarin Kyla, die der Mutter-Sohn-Beziehung eine ganz neue Dynamik verleiht.

Mit ungeheurer Wucht erzählt »Mommy« von einer außergewöhnlichen Mutter-Sohn-Beziehung, in der Zärtlichkeit und Brutalität nur einen Herzschlag voneinander entfernt sind. Regiewunderkind Xavier Dolan feiert mit großem stilistischen Wagemut, mitreißender Musik und viel Liebe zu seinen Figuren die Möglichkeiten des Kinos. »Mommy« ist so intensiv, dass er fast die Leinwand sprengt und direkt unter die Haut geht.

Xavier Dolan über seine beiden Filme
»Mommy« vs. »I Killed My Mother«

»Es gibt einige Parallelen zwischen meinem ersten Film und MOMMY – aber nur auf den ersten Blick. Ich finde, dass die beiden Filme unterschiedlicher nicht sein könnten: Regie, Ton, das Schauspiel, die visuelle Gestaltung sind komplett verschieden. Der eine Film entwickelt seine Perspektive durch die Augen eines Teenagers, der andere befasst sich eingehend mit den Nöten einer Mutter. Abgesehen von diesem Perspektivwechsel gibt es noch einen essentiellen Unterschied: »I Killed My Mother« behandelt eine Pubertätskrise, »Mommy« eine existenzielle Krise. Außerdem habe ich kein Interesse daran, den gleichen Film zweimal zu machen. Ich freue mich, zum Mutter-Sohn-Thema zurückkehren zu können – es war ja immer schon Teil meiner Filme, vielleicht sogar ihr Ursprung. Noch mehr freue ich mich aber über die Möglichkeit, Neues auszuprobieren – nicht nur innerhalb meiner eigenen Filme, sondern auch innerhalb des Genres der Familienfilme, die für mich die emotionalste Form des Dialogs mit dem Zuschauer darstellen. Die Mutter ist, wo wir herkommen, und das Kind ist, wer wir sind, wer wir geworden sind. Diese Freudschen Raster werden wir nie los.«

A passionate widowed single mom finds herself burdened with the full-time custody of her unpredictable 15-year-old ADHD son Steve. As they struggle to make ends meet, Kyla, the peculiar new neighbor across the street, offers her help. Together, they strive for a new sense of balance ...

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