Mommy in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Mommy Mommy
  • 21.07.2018
    Conne Island
  • Di 31.07. 21:30
    Conne Island

Mommy

2cl Sommerkino auf Conne Island

Can/FRA 2014, OmU, Drama, 139 min, Regie: Xavier Dolan
mit Anne Dorval, Antoine-Olivier Pilon, Suzanne Clément
Format:DCP

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Language: French with german subtitles

+++English version below+++

Ein absolut cineastischer Genuss !

Diane liebt ihren 15-jährigen Sohn Steve über alles, obwohl er sie mit seinen extremen Wut- und Gewaltausbrüchen in den Wahnsinn und in den Ruin treibt. In ihrem Bemühen, ihr Schicksal zu meistern, bekommt sie unverhofft Hilfe von der schweigsamen Nachbarin Kyla, die der Mutter-Sohn-Beziehung eine ganz neue Dynamik verleiht.

Mit ungeheurer Wucht erzählt »Mommy« von einer außergewöhnlichen Mutter-Sohn-Beziehung, in der Zärtlichkeit und Brutalität nur einen Herzschlag voneinander entfernt sind. Regiewunderkind Xavier Dolan feiert mit großem stilistischen Wagemut, mitreißender Musik und viel Liebe zu seinen Figuren die Möglichkeiten des Kinos. »Mommy« ist so intensiv, dass er fast die Leinwand sprengt und direkt unter die Haut geht.

Xavier Dolan über seine beiden Filme
»Mommy« vs. »I Killed My Mother«

»Es gibt einige Parallelen zwischen meinem ersten Film und MOMMY – aber nur auf den ersten Blick. Ich finde, dass die beiden Filme unterschiedlicher nicht sein könnten: Regie, Ton, das Schauspiel, die visuelle Gestaltung sind komplett verschieden. Der eine Film entwickelt seine Perspektive durch die Augen eines Teenagers, der andere befasst sich eingehend mit den Nöten einer Mutter. Abgesehen von diesem Perspektivwechsel gibt es noch einen essentiellen Unterschied: »I Killed My Mother« behandelt eine Pubertätskrise, »Mommy« eine existenzielle Krise. Außerdem habe ich kein Interesse daran, den gleichen Film zweimal zu machen. Ich freue mich, zum Mutter-Sohn-Thema zurückkehren zu können – es war ja immer schon Teil meiner Filme, vielleicht sogar ihr Ursprung. Noch mehr freue ich mich aber über die Möglichkeit, Neues auszuprobieren – nicht nur innerhalb meiner eigenen Filme, sondern auch innerhalb des Genres der Familienfilme, die für mich die emotionalste Form des Dialogs mit dem Zuschauer darstellen. Die Mutter ist, wo wir herkommen, und das Kind ist, wer wir sind, wer wir geworden sind. Diese Freudschen Raster werden wir nie los.«

A passionate widowed single mom finds herself burdened with the full-time custody of her unpredictable 15-year-old ADHD son Steve. As they struggle to make ends meet, Kyla, the peculiar new neighbor across the street, offers her help. Together, they strive for a new sense of balance ...