Mommy in der Cinémathèque Leipzig

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03.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

06.04. Samstag

19:30The hate u give

07.04. Sonntag

19:30The hate u give

09.04. Dienstag

19:30Beale Street
22:00Rafiki

10.04. Mittwoch

19:30Beale Street
22:00Rafiki

14.04. Sonntag

19:00Beale Street
21:30Die Maske

16.04. Dienstag

19:30Die Maske
21:30Beale Street

17.04. Mittwoch

19:30Die Maske
21:30Beale Street

20.04. Samstag

19:30The Sisters Brothers
22:00Die Maske

21.04. Sonntag

19:00The Sisters Brothers
21:30Die Maske

22.04. Montag

19:00The Sisters Brothers
21:30Die Maske

23.04. Dienstag

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

24.04. Mittwoch

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

25.04. Donnerstag

19:00Birds of Passage
21:30The Sisters Brothers

26.04. Freitag

19:30Can you ever forgive me?
22:00Birds of Passage

28.04. Sonntag

18:00Vom Bauen der Zukunft – 100 Jahre Bauhaus
19:00Can you ever forgive me?
21:00Im Land meiner Kinder

29.04. Montag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

30.04. Dienstag

19:30Im Land meiner Kinder
21:30Can you ever forgive me?

 

ProgrammApril2019

FilmreiheBauhaus

 

 

MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im April

03.04. – 21.04.2019

149th and Grand Concourse
Carolyn and Andy London
2016
3:18 min


22.04. – 30.04.2019

6:1
Sergei Ryabov
2018
2:53 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Mommy Mommy
  • 21.07.2018
    Conne Island
  • Di 31.07. 21:30
    Conne Island

Mommy

2cl Sommerkino auf Conne Island

Can/FRA 2014, OmU, Drama, 139 min, Regie: Xavier Dolan
mit Anne Dorval, Antoine-Olivier Pilon, Suzanne Clément
Format:DCP

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Language: French with german subtitles

+++English version below+++

Ein absolut cineastischer Genuss !

Diane liebt ihren 15-jährigen Sohn Steve über alles, obwohl er sie mit seinen extremen Wut- und Gewaltausbrüchen in den Wahnsinn und in den Ruin treibt. In ihrem Bemühen, ihr Schicksal zu meistern, bekommt sie unverhofft Hilfe von der schweigsamen Nachbarin Kyla, die der Mutter-Sohn-Beziehung eine ganz neue Dynamik verleiht.

Mit ungeheurer Wucht erzählt »Mommy« von einer außergewöhnlichen Mutter-Sohn-Beziehung, in der Zärtlichkeit und Brutalität nur einen Herzschlag voneinander entfernt sind. Regiewunderkind Xavier Dolan feiert mit großem stilistischen Wagemut, mitreißender Musik und viel Liebe zu seinen Figuren die Möglichkeiten des Kinos. »Mommy« ist so intensiv, dass er fast die Leinwand sprengt und direkt unter die Haut geht.

Xavier Dolan über seine beiden Filme
»Mommy« vs. »I Killed My Mother«

»Es gibt einige Parallelen zwischen meinem ersten Film und MOMMY – aber nur auf den ersten Blick. Ich finde, dass die beiden Filme unterschiedlicher nicht sein könnten: Regie, Ton, das Schauspiel, die visuelle Gestaltung sind komplett verschieden. Der eine Film entwickelt seine Perspektive durch die Augen eines Teenagers, der andere befasst sich eingehend mit den Nöten einer Mutter. Abgesehen von diesem Perspektivwechsel gibt es noch einen essentiellen Unterschied: »I Killed My Mother« behandelt eine Pubertätskrise, »Mommy« eine existenzielle Krise. Außerdem habe ich kein Interesse daran, den gleichen Film zweimal zu machen. Ich freue mich, zum Mutter-Sohn-Thema zurückkehren zu können – es war ja immer schon Teil meiner Filme, vielleicht sogar ihr Ursprung. Noch mehr freue ich mich aber über die Möglichkeit, Neues auszuprobieren – nicht nur innerhalb meiner eigenen Filme, sondern auch innerhalb des Genres der Familienfilme, die für mich die emotionalste Form des Dialogs mit dem Zuschauer darstellen. Die Mutter ist, wo wir herkommen, und das Kind ist, wer wir sind, wer wir geworden sind. Diese Freudschen Raster werden wir nie los.«

A passionate widowed single mom finds herself burdened with the full-time custody of her unpredictable 15-year-old ADHD son Steve. As they struggle to make ends meet, Kyla, the peculiar new neighbor across the street, offers her help. Together, they strive for a new sense of balance ...