Háwar – Meine Reise in den Genozid in der Cinémathèque Leipzig

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02.09. Sonntag

21:30I Killed My Mother

03.09. Montag

20:00Silvana
22:00So was von da

04.09. Dienstag

20:00Silvana
22:00So was von da

05.09. Mittwoch

20:00Silvana
22:00So was von da

07.09. Freitag

20:00Mr. Gay Syria
22:00Silvana

09.09. Sonntag

19:00Mr. Gay Syria
21:00Silvana

11.09. Dienstag

20:00Mr. Gay Syria
22:00Silvana

12.09. Mittwoch

20:00Mr. Gay Syria
22:00So was von da

13.09. Donnerstag

20:00So was von da
22:00Mr. Gay Syria

18.09. Dienstag

20:00So was von da
22:00Mr. Gay Syria

19.09. Mittwoch

20:00Life Saaraba illegal – Acht Jahre unter Clandestinos

20.09. Donnerstag

19:30BlacKkKlansman
22:00Cobain

22.09. Samstag

19:30BlacKkKlansman
22:00Cobain

24.09. Montag

19:30BlacKkKlansman
22:00Cobain

26.09. Mittwoch

19:00Being There
22:00BlacKkKlansman

27.09. Donnerstag

20:00Cobain
22:00BlacKkKlansman

Monatsprogramm September

Die Cinémathèque Leipzig
zeigt & projiziert alle Filme
im Original mit Untertiteln
(soweit möglich) !

All films at Cinémathèque Leipzig
are shown in Original Version
with subtitles (if possible) !

SINGLE SIZE
Kurzfilme im September

03.09. – 12.09.2018
KIRPICHI
Yekaterina Kireeva
2017
02:47 min

13.09. – 27.09.2018
HANS THE SQUIRREL
Florian Maubach
2015
1:45 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Háwar – Meine Reise in den Genozid Háwar – Meine Reise in den Genozid
  • 3.07.2018
    die naTo

Háwar – Meine Reise in den Genozid

BRD/IRQ/TUR 2015, dt. OF, teilweise untertitelt, Dok, 25 min, Regie: Düzen Tekkal

Format:DCP

Sprache: Deutsch,Englisch
Language: English,German

2012 fassen die in Deutschland aufgewachsene Düzen Tekkal und ihr Vater den Entschluss, zu den Ursprüngen ihres Glaubens zu reisen: In die jesidischen Siedlungsgebiete im Nordirak. Als sie 2014 aufbrechen, landen sie jedoch mitten in einem Kriegsgebiet, in dem der IS systematisch Mitglieder ihrer Glaubensgemeinschaft verfolgt. Was als Reise zu den heiligen Orten und den Wurzeln der Familie begann, wird unfreiwillig zu einer Reportage über den Genozid an den dort lebenden Jesid_innen.

Die Amnesty International Hochschulgruppe Leipzig zeigt die 25-minütige Kurzversion des Dokumentarfilms und lädt nach dem Film zu einem Publikumsgespräch und einer Diskussion mit der Filmemacherin Düzen Tekkal und dem Völkerstrafrechtler Alexander Schwarz (Universität Leipzig) ein, die insbesondere auch die geschlechterspezifische Verfolgung von Jesidinnen durch den IS thematisieren wird.

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von Amnesty International an der Universität Leipzig.


Weitere Informationen zu Háwar – Meine Reise in den Genozid