Háwar – Meine Reise in den Genozid in der Cinémathèque Leipzig

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04.02. Montag

19:30Colette
22:00Rafiki

05.02. Dienstag

20:00Rafiki
22:00Colette

11.02. Montag

20:00Rafiki
22:00#Female Pleasure

12.02. Dienstag

19:00Mein Stottern
22:00Rafiki

13.02. Mittwoch

19:00Lady of the Harbour

14.02. Donnerstag

18:00Farewell Yellow Sea
20:30The Silk and the Flame

15.02. Freitag

16:00Last Days in Shibati
18:00Twenty Two
21:00Old Beast

16.02. Samstag

18:30Girls always happy
20:30The Widowed Witch

19.02. Dienstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

20.02. Mittwoch

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

21.02. Donnerstag

19:30Widows - Tödliche Witwen
22:00#Female Pleasure

23.02. Samstag

18:00Kommissar Gordon & Buffy
20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

26.02. Dienstag

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

27.02. Mittwoch

20:00Have a Nice Day
22:00Widows - Tödliche Witwen

28.02. Donnerstag

19:30The Favourite
22:00Have a Nice Day

ProgrammFebruar

Wir haben eine neue Stelle: Buchhaltung/Finanzen

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Ersatzvorstellung BICKELS (SOCIALISM)

am 16.2., 18 Uhr im GRASSI Museum

in der Reihe "TOGETHER! Die neue Architektur der Gemeinschaft"


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MUSIC IN MOTION
Kurzfilm im Februar

Oranges for breakfast
Sam Gurry
2016
1:04 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Háwar – Meine Reise in den Genozid Háwar – Meine Reise in den Genozid
  • 3.07.2018
    die naTo

Háwar – Meine Reise in den Genozid

BRD/IRQ/TUR 2015, dt. OF, teilweise untertitelt, Dok, 25 min, Regie: Düzen Tekkal

Format:DCP

Sprache: Deutsch,Englisch
Language: English,German

2012 fassen die in Deutschland aufgewachsene Düzen Tekkal und ihr Vater den Entschluss, zu den Ursprüngen ihres Glaubens zu reisen: In die jesidischen Siedlungsgebiete im Nordirak. Als sie 2014 aufbrechen, landen sie jedoch mitten in einem Kriegsgebiet, in dem der IS systematisch Mitglieder ihrer Glaubensgemeinschaft verfolgt. Was als Reise zu den heiligen Orten und den Wurzeln der Familie begann, wird unfreiwillig zu einer Reportage über den Genozid an den dort lebenden Jesid_innen.

Die Amnesty International Hochschulgruppe Leipzig zeigt die 25-minütige Kurzversion des Dokumentarfilms und lädt nach dem Film zu einem Publikumsgespräch und einer Diskussion mit der Filmemacherin Düzen Tekkal und dem Völkerstrafrechtler Alexander Schwarz (Universität Leipzig) ein, die insbesondere auch die geschlechterspezifische Verfolgung von Jesidinnen durch den IS thematisieren wird.

Eine Veranstaltung der Hochschulgruppe von Amnesty International an der Universität Leipzig.


Weitere Informationen zu Háwar – Meine Reise in den Genozid