Körper und Seele in der Cinémathèque Leipzig

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02.12. Sonntag

19:00Sorry Angel
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

04.12. Dienstag

20:00#Female Pleasure
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

06.12. Donnerstag

20:00MATANGI / MAYA / M.I.A.
22:00#Female Pleasure

11.12. Dienstag

19:00Weiterleben
22:00#Female Pleasure

12.12. Mittwoch

20:00#Female Pleasure
22:00MATANGI / MAYA / M.I.A.

13.12. Donnerstag

20:00Leto
22:15#Female Pleasure

15.12. Samstag

19:00La Commune (Paris 1871)

18.12. Dienstag

20:00Leto
22:15MATANGI / MAYA / M.I.A.

19.12. Mittwoch

20:00MATANGI / MAYA / M.I.A.
22:00Leto

20.12. Donnerstag

20:00Cold War
22:00Leto

23.12. Sonntag

19:00Leto
21:30Cold War

26.12. Mittwoch

20:00Cold War
22:00Suspiria

27.12. Donnerstag

19:00A fábrica de nada
22:00Suspiria

28.12. Freitag

19:00Cold War
21:00A fábrica de nada

29.12. Samstag

19:00A fábrica de nada
22:00Suspiria

30.12. Sonntag

19:00Cold War
21:00Suspiria

Monatsprogramm Dezember

Bitte beachten: Onlinereservierungen sind zur Zeit leider nicht möglich.

Bitte anrufen oder einfach ca. 20 Minuten vor Filmbeginn da sein.

SINGLE SIZE
Kurzfilm im Dezember

The Last Coin
Daniel Britt
2009
3:49 min

vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

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Körper und Seele Körper und Seele
  • 7.11.2017
    die naTo
  • 8.11.2017
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  • 15.11.2017
    die naTo
  • So 19.11. 19:00
    die naTo
  • Mo 20.11. 22:00
    die naTo

Körper und Seele

Ungarn 2017, OmU, 116 min, Regie: Ildiko Enyedi
mit Alexandra Borbély, Morcsányi Géza, Réka Tenki
Format:DCP

Sprache: Ungarisch mit deutschen Untertiteln
Language: Hungarian with german subtitles

Der märchenhafte surreale Berlinale-Gewinner "Körper und Seele" handelt von zwei ungleichen Menschen, die sich jede Nacht denselben Traum teilen.

Die Autistin Maria (Alexandra Borbély) und ihr neuer Kollege Endre (Géza Morcsányi) stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen. Doch während die Begegnung im Traum ganz einfach und magisch geschieht, haben Endre und Mária im echten Leben mit einigen Hindernissen zu kämpfen. So leichtfüßig und feenhaft Mária auf den ersten Blick erscheinen mag, tatsächlich kämpft sie mit ihrer Angst vor Nähe. Endre wiederum ist wesentlich älter als Mária und von der Liebe enttäuscht. Nur langsam, zaghaft entwickelt sich eine romantische Beziehung zwischen den Beiden.

Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche und unsentimentale Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor.