Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • 11.07.2017
    die naTo

Klänge des Verschweigens

CSD Leipzig

BRD 2012, deutsche OF, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

Klänge des Verschweigens ist ein Dokumentarfilm von Klaus Stanjek über den wegen Homosexualität im KZ inhaftierten Musiker Wilhelm Heckmann.

Willi Heckmann, Jahrgang 1897, war Pianist und lyrischer Tenor. Als der Regisseur Klaus Stanjek erfährt, dass sein Onkel Willi wegen seiner Homosexualität acht Jahre in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen interniert war, begibt er sich auf eine erschütternde Spurensuche in seiner Familie. Ein Dokumentarfilm über die Verfolgung und Ächtung von Homosexuellen in Nazi-Deutschland und der Nachkriegszeit, der die Dynamiken des Verdrehens und Verdrängens der Wahrheit in deutschen Familien sichtbar macht.

Mit einem einführenden Vortrag über Erinnerungskultur zu als homosexuell kategorisierten Gefangenen im KZ Dachau von Nils Greiten, ehemaliger Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Dachau.

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