Klänge des Verschweigens in der Cinémathèque Leipzig

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01.08. Donnerstag

20:00Vox Lux
21:30Ramen Shop

02.08. Freitag

19:45Vox Lux
21:30Gundermann

03.08. Samstag

20:00Vox Lux
21:30Wir

04.08. Sonntag

20:00Vox Lux
21:30#Female Pleasure

05.08. Montag

20:00Vox Lux

06.08. Dienstag

19:00Face_It! | mit Diskussion
21:30Rafiki

07.08. Mittwoch

20:00Face_It! | mit Diskussion

08.08. Donnerstag

20:00Burning
21:30RBG - Ein Leben für die Gerechtigkeit

09.08. Freitag

20:00Burning
21:30The hate u give

10.08. Samstag

20:00Burning
21:30mid90s

11.08. Sonntag

20:00Burning

13.08. Dienstag

20:00Die Mission der Lifeline

14.08. Mittwoch

20:00Die Mission der Lifeline

15.08. Donnerstag

20:00Ich war zuhause, aber...

16.08. Freitag

20:00mid90s

17.08. Samstag

20:00Ich war zuhause, aber...

18.08. Sonntag

20:00mid90s

19.08. Montag

20:00Ich war zuhause, aber...

20.08. Dienstag

20:00Ich war zuhause, aber...

21.08. Mittwoch

20:00Ich war zuhause, aber...

22.08. Donnerstag

20:00mid90s

26.08. Montag

20:00mid90s

27.08. Dienstag

20:00Frauen bildet Banden - eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora

28.08. Mittwoch

20:00mid90s

30.08. Freitag

20:00Berlin DDR Hintergrund & Verrat

ProgrammAugust2019

ProgrammSeptember2019

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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MUSIC IN MOTION

Kurzfilme im August

01.08. – 14.08.2019

The Little Ships
Marcie LaCerte
2016
1:49 min


15.08. – 28.08.2019

Pyhä Oppi
Christine Gensheimer
2011
2:54 min


vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

 

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Klänge des Verschweigens Klänge des Verschweigens
  • 11.07.2017
    die naTo

Klänge des Verschweigens

CSD Leipzig

BRD 2012, deutsche OF, Dok, 90 min, Regie: Klaus Stanjek

Format:DCP

Sprache: Deutsch
Language: German

Klänge des Verschweigens ist ein Dokumentarfilm von Klaus Stanjek über den wegen Homosexualität im KZ inhaftierten Musiker Wilhelm Heckmann.

Willi Heckmann, Jahrgang 1897, war Pianist und lyrischer Tenor. Als der Regisseur Klaus Stanjek erfährt, dass sein Onkel Willi wegen seiner Homosexualität acht Jahre in den Konzentrationslagern Dachau und Mauthausen interniert war, begibt er sich auf eine erschütternde Spurensuche in seiner Familie. Ein Dokumentarfilm über die Verfolgung und Ächtung von Homosexuellen in Nazi-Deutschland und der Nachkriegszeit, der die Dynamiken des Verdrehens und Verdrängens der Wahrheit in deutschen Familien sichtbar macht.

Mit einem einführenden Vortrag über Erinnerungskultur zu als homosexuell kategorisierten Gefangenen im KZ Dachau von Nils Greiten, ehemaliger Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Dachau.