I am not your Negro in der Cinémathèque Leipzig

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02.01. Donnerstag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

03.01. Freitag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

04.01. Samstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

06.01. Montag

19:00Campo
21:00Systemsprenger

07.01. Dienstag

19:00Gundermann Revier | mit Regiegespräch
22:00Campo

08.01. Mittwoch

19:00Gundermann Revier
21:00Systemsprenger

11.01. Samstag

19:00Angelo
21:30Gundermann Revier

12.01. Sonntag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

13.01. Montag

19:00Gundermann Revier
21:00Angelo

14.01. Dienstag

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

15.01. Mittwoch

19:00The Venerable W I mit Diskussion
22:00Gundermann Revier

19.01. Sonntag

19:00Angelo
21:15Campo

21.01. Dienstag

19:00La isla mínima
21:15Angelo

22.01. Mittwoch

19:00Bis dann, mein Sohn | mit Einführung

23.01. Donnerstag

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

27.01. Montag

19:00Der Fall Johanna Langefeld | mit Regiegespräch
22:00Freies Land

28.01. Dienstag

18:00Alles auf Anfang I mit Regiegespräch
21:30Freies Land

29.01. Mittwoch

19:00Freies Land
21:30La isla mínima

ProgrammJanuar

INTERIM

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Wir suchen momentan wieder Menschen, die uns 1 mal im Monat beim Kassendienst unterstützen und dafür x mal im Monat ins Kino gehen können. Mehr Infos findet ihr hier.

Ab sofort finden alle unsere Vorführungen statt, wenn mindestens ein*e Zuschauer*innen da ist. Also keine Angst mehr vor dem Besuch weniger bekannter Filme ;)

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  • Di 25.04. 20:00
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  • So 30.04. 19:00
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I am not your Negro

USA/Frankreich/Schweiz/Belgien 2016, OmU, Dok, 93 min, Regie: Raoul Peck

Format:DCP

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

Ein prägnanter Essay über die bis heute vom Mainstream weitgehend ausgeblendete Wirklichkeit schwarzer Amerikaner, der auf James Baldwins unvollendetem Manuskript “Remember This House” beruht.

Entlang der Erinnerungen Baldwins an seine Weggefährten, die Bürgerrechtler Medgar Evers, Malcolm X und Martin Luther King Jr., zeichnet der Dokumentarfilm von Raoul Peck die Geschichte des Rassismus gegen Schwarze Menschen und ihren Widerstand vom letzten Jahrhundert bis heute in den Vereinigten Staaten nach. Der Schriftsteller James Baldwin hatte ein sehr feines Gespür für die Unterdrückungsmechanismen der Gesellschaft entwickelt und literarisch umgesetzt. Er litt sowohl unter dem alltäglichen Rassismus als auch unter der Diskriminierung als Homosexueller und der damit verbundenen Ausgrenzung. Sein letztes Manuskript nahm Raoul Peck als Grundlage für diesen Film. Peck verknüpft die aufrüttelnden Worte Baldwins über Kultur, Politik und Rassismus mit historischen Aufnahmen, setzt diese mit aktuellen Szenen Schwarzen Widerstandes in einen breiteren Zusammenhang und macht somit Rassismus und Widerstandsgeschichte begreifbar.


In 1979, James Baldwin wrote a letter to his  literary agent describing his next project, Remember This House. The book was to be a revolutionary, personal account of the  lives and successive assassinations of three of his close friends—Medgar Evers, Malcolm X and Martin Luther King, Jr.

At the time of Baldwin’s death in 1987, he left behind only thirty completed pages of his manuscript.

Now, in his incendiary new documentary, master filmmaker Raoul Peck envisions the book James Baldwin never finished. The result is a radical, up-to-the-minute examination of race in America, using Baldwin’s original words and flood of rich archival material. I Am Not Your Negro
is a journey into black history that connects the past of the Civil Rights movement to the present of #BlackLivesMatter. It is a film that questions black representation in Hollywood and beyond. And, ultimately, by confronting the deeper connections between the lives and assassination of these three leaders, Baldwin and Peck have produced a work that challenges the very definition of what America stands for.