Pawlenski in der Cinémathèque Leipzig

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06.06. Dienstag

20:00Ein Tag wie kein anderer
22:00Berlin Rebel High School

07.06. Mittwoch

20:00Ein Tag wie kein anderer
22:00Berlin Rebel High School

08.06. Donnerstag

20:00Ein Tag wie kein anderer
22:00Berlin Rebel High School

11.06. Sonntag

19:00Im inneren Kreis

12.06. Montag

19:30Im inneren Kreis
22:00Ein Tag wie kein anderer

13.06. Dienstag

20:00Berlin Rebel High School
22:00Im inneren Kreis

14.06. Mittwoch

20:00Berlin Rebel High School
22:00Im inneren Kreis

15.06. Donnerstag

19:30Berlin Rebel High School
22:15Im inneren Kreis

18.06. Sonntag

19:00#uploading_holocaust
21:00Gimme Danger

20.06. Dienstag

19:30Shoah und Pin-Ups
22:00Gimme Danger

21.06. Mittwoch

20:00The Return
22:00Gimme Danger

22.06. Donnerstag

19:30Zwischen den Stühlen
22:15Gimme Danger

24.06. Samstag

20:00Gimme Danger
22:00Zwischen den Stühlen

25.06. Sonntag

11:00Überflieger - Kleine Vögel, großes Geklapper
19:00Ida
21:30Zwischen den Stühlen

27.06. Dienstag

20:00Zwischen den Stühlen
22:00Gimme Danger

28.06. Mittwoch

19:30Dil Leyla
22:00Zwischen den Stühlen

29.06. Donnerstag

21:00Taxi Driver

30.06. Freitag

21:30I am not your Negro

Programm Juni

Programm Juli

2cl Sommerkino

 

 

Kurzfilme im Juni

06.06.-14.06.
GLITCH
Gyuri Cloe Lee

USA 2015
1:44 min

 

15.06.-30.06.
Mr Night has a day off
Ignas Meilunas

Litauen 2016
2:00 min


vor jedem Hauptfilm (ausgenommen Sonderveranstaltungen)

Die Cinémathèque Leipzig präsentiert alle Filme (soweit möglich) im Original mit Untertiteln


All films are shown in Original Version with subtitles (if possible)

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Pawlenski Pawlenski
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Pawlenski

DOK Leipzig Nachlese

BRD 2016, OmU, Dok, 99 min, Regie: Irene Langemann

Format:DCP

Sprache: Russisch mit deutschen Untertiteln
Language: Russian with german subtitles

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Politkünstler Pjotr Pawlenski, der mit seinen selbstverletzenden Aktionen ins Extrem ging, um die Aufmerksamkeit auf russische Missstände zu lenken.

Der Konzeptkünstler und Aktivist Pjotr Pawlenski erregte 2012 internationales Aufsehen, als er sich den Mund mit einem groben Faden zunähte, um im Zentrum von St. Petersburg den verurteilten Mitgliedern von "Pussy Riot" seine Solidarität zu bezeugen. Nur ein Jahr später legte er sich nackt und in Stacheldraht gewickelt vor das dortige Parlamentsgebäude. Nach seiner bisher letzten Aktion, bei der er die Eingangstür des russischen Geheimdienstes in Brand setzte, kam er zuerst ins Gefängnis und später für kurze Zeit in die Psychiatrie. Mit Hilfe seiner Kunst-Aktionen, die häufig selbstverletzende Handlungen beinhalten, legt Pawlenski wunde Punkte in der Gesellschaft frei, macht auf seine Standpunkte aufmerksam und kritisiert so das russische Regime, die Korruption der Behörden und die Lethargie der gesamten Gesellschaft.
Die Autorin Irene Langemann ist 2015 und 2016 nach Russland gereist, um Pjotr Pawlenski mit der Kamera zu begleiten - in Freiheit und in Haft. Ihr Film feierte auf dem DOK Leipzig 2016 Premiere

"Der Machtapparat besteht darauf, dass ich entweder ein Verrückter oder ein Verbrecher bin. Ich kämpfe dafür, dass ich ein Künstler bin." Pjotr Pawlenski