Letztes Jahr Titanic in der Cinémathèque Leipzig

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Die Reservierungen über diese unsere Website hier funktioniert leider nicht mehr und erreichen uns nicht. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!

 

ENDLICH KINO!
Wir sind zurück :)

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Am 25. Juni startet unser 2cl Sommerkino auf Conne Island, das unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand holt – und so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe schafft. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Letztes Jahr Titanic Letztes Jahr Titanic
  • 3.10.2019
    die naTo

Letztes Jahr Titanic

globaLE 2019

BRD 1991, Dok, 97 min, Regie: Andreas Voigt und Sebastian Richter

Sprache: Deutsch
Language: German

Leipzig. Die Umbruchszeit in der DDR zwischen Dezember 1989 und Dezember 1990. Lebengeschichten und Schicksale, Alltagsgeschichten, Menschen. Wie erleben sie dieses Jahr? Wahlkämpfe und Wahlen, die Einführung der D-Mark, die Freiheit des Reisens, die zunehmende wirtschaftliche Unsicherheit – schließlich die Auflösung ihres Landes, die Annexion der DDR und der Ausverkauf einer ganzen Volkswirtschaft. Der Eisengießer Wolfgang war zweimal wegen "versuchter Republikflucht" im Gefängnis. Er will so schnell wie möglich die Westmark und die Wiedervereinigung und selbst in den Westen gehen. Die Wirtin Sylvia macht indes ihre Kneipe zu. Ihr Mann hat schon Arbeit in Bayern. Nach der Währungsunion geht auch sie. John, Red-Skin und Hausbesetzer, wehrt sich mit Gewalt gegen rechtsradikale Jugendliche. Die ehemalige Journalistin Renate spricht über ihre Kontakte zur Staatssicherheit, über Verantwortung und Schuld – gleich zu Beginn des Jahres 1990, zu einer Zeit, als das noch kaum jemand tat. Isabell ist vierzehn, Schülerin und "Grufti". Während sie im Herbst '89 noch voller Euphorie ist, kauft sie sich ein Jahr später eine Pistole, um sich gegen zunehmende Gewalt zu schützen. Lebensgeschichten und Schicksale in Leipzig im letzten Jahr der Deutschen Demokratischen Republik – über ein Jahr hinweg gedreht von Andreas Voigt, der durch seine „Leipzig-Filme“ zu internationaler Bekanntheit gelangt ist.

Mit anschließender Diskussion.

Eintritt frei!

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