Kinoprogramm am 24.7.2020

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Bitte beachten: Kartenreservierung und Onlineticketverkauf nur noch unter diesem Link.

Direkte Reservierungen über diese Website erreichen uns leider nicht mehr. Wir arbeiten aber bereits fleißig an einer neuen tollen Website für Euch!


ENDLICH KINO!

Ab 1. Juli präsentieren wir euch in der naTo ein besonderes Wiedereröffnungs-Programm: Mit sechs audiovisuell besonders beeindruckenden Filmen feiern wir das Kino in seiner ganzen Wucht.

Noch bis 9. August holt unser 2cl Sommerkino auf Conne Island unter dem Motto "Summer in the Cities" die unterschiedlichsten Städte auf unsere Leipziger Leinwand – und schafft so der Corona-bedingten Reiseproblematik zumindest etwas Abhilfe. Zusätzlich sind ein paar Highlights des letzten Kinojahres (wieder-) zu sehen.

Uns ist selbstverständlich von ganzem Herzen an eurem Wohlergehen gelegen. Sowohl in der naTo als auch im Sommerkino haben wir unsere Sitzplatzkapazitäten deshalb stark reduziert. Tickets können nun online gekauft oder reserviert werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Wir freuen uns tierisch auf euch und dieses besondere Kino-Gefühl, das wir sehr vermisst haben!

Eure Cinémathèque

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Leviathan Leviathan

Leviathan

USA/GB/Frankreich 2012, 87 min, Regie: Lucien Castaing-Taylor, Véréna Paravel

Ohne Dialog

"Man glaubt, ich sei von Sinnen; ich aber bin besessen, bin die außer sich geratene Besessenheit selber! Jene Raserei, die nur abflaut, um sich selbst zu begreifen." – So Kapitän Ahab in „Moby Dick“ zu sich selbst, so auch die Bilder dieses Films zu uns.

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Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

Die Gentrifizierung bin ich. Beichte eines Finsterlings

2cl Sommerkino auf Conne Island

CH 2019, Dok, 99 min, Regie: Thomas Haemmerli

Deutsch/Englisch/Portugiesisch mit deutschen Untertiteln

Die Themen Raumgebrauch, Wohnen, Stadtentwicklung, Dichte, Fremdenfeindlichkeit und Gentrifizierung ergründet Thomas Haemmerli in seinem klugen Dokumentar-Essay mit humorvoller Schweizer Gründlichkeit. Dabei folgt er einem autobiografischen Zugriff: Den großen Bogen seines Films bilden diverse Wohnsituationen des Regisseurs – begonnen mit der Kindheit im Reichenghetto, über das Leben in besetzten Häusern, WGs und Yuppie-Wohnungen, bis hin zum Immobilienbesitz von mehreren Behausungen in den Metropolen Tiflis, São Paulo und Mexiko-Stadt.

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