Kinoprogramm am 25.4.2019

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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Birds of Passage Birds of Passage
  • 25.04.2019die naTo

Birds of Passage

Kolumbien/Dänemark/Mexiko 2018, Thriller, 125 min, Regie: Ciro Guerra, Cristina Gallego
mit Carmina Martínez, Natalia Reyes, José Acosta, Jhon Narváez

+++English version below+++

Kolumbien 1968: Lange bevor der Name Pablo Escobar in aller Munde ist, legt eine Familie des matriarchalisch geprägten Wayuu-Stammes den Grundstein für den berüchtigten Drogenhandel des Landes. Alles beginnt damit, dass Rapayet (José Acosta) etwas Marihuana an Amerikaner des Friedenskorps verkauft.

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The Sisters Brothers The Sisters Brothers
  • 25.04.2019die naTo

The Sisters Brothers

USA/Frankreich/Rumänien/Spanien 2018, Neo-Western, 120 min, Regie: Jacques Audiard
mit Joaquin Phoenix, John C. Reilly, Jake Gyllenhaal, Riz Ahmed

+++English version below+++

In Spanien und Rumänien gedreht, erzählt der mit Hollywood-Stars besetzte Film des französischen Regisseurs Jacques Audiard (für den Film in Venedig mit dem Goldenen Löwen für die ‚Beste Regie‘ ausgezeichnet), von den Zwängen zur Gewalt in einer Männergesellschaft, von der Utopie einer gerechteren Welt, von Menschen als Spielball des Schicksals. Dabei nimmt er den Gründungsmythos Amerikas unter die Lupe und widersetzt sich allen Genrekonventionen.

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