Kinoprogramm am 25.4.2018

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07.02. Freitag

20:00A Tale of Two Islands & Die Haut und die Knochen

09.02. Sonntag

19:00Es geschah am hellichten Tag
21:30Die Wache

10.02. Montag

19:00The Pledge
21:30Die Wache

11.02. Dienstag

19:00Welcome to Sodom I mit Diskussion
22:00Die Wache

12.02. Mittwoch

19:00Confucian Dream mit Filmgespräch

13.02. Donnerstag

18:00Up the Mountain
20:30Our Time Machine mit Filmgespräch

14.02. Freitag

17:00A First Farewell
19:00A Woman is a Woman
20:00Above Them the World Beyond & Nightfall
21:0024th Street

15.02. Samstag

16:30Present.Perfect.
19:00Buddha in Africa
21:00Wild Goose Lake

18.02. Dienstag

19:00Die Wache
21:00Es geschah am hellichten Tag

19.02. Mittwoch

19:00Die Wache
21:00The Pledge

20.02. Donnerstag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

23.02. Sonntag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

24.02. Montag

19:00Die Wütenden
21:00Varda par Agnès

25.02. Dienstag

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

26.02. Mittwoch

19:00Varda par Agnès
21:30Die Wütenden

27.02. Donnerstag

19:00Little Women
20:00The Story of Milk and Honey & Conference of the Birds
21:45Die Wütenden

ProgrammFeb

März

INTERIM

Wir haben jetzt eine zweite Veranstaltungsstätte!

INTERIM der Cinémathèque Leipzig

Das aktuelle Programm findet ihr hier.

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SPK Komplex SPK Komplex
  • 25.04.2018die naTo

SPK Komplex

BRD 2017, dt. Fassung, Dok, 111 min, Regie: Gerd Kroske

1970 begründete der Arzt Wolfgang Huber in Heidelberg gemeinsam mit Patient_innen das antipsychiatrische »Sozialistische Patientenkollektiv« (SPK). Umstrittene Therapiemethoden, politische Forderungen und der massive Zulauf von Patient_innen, die der üblichen »Verwahr–Psychiatrie« tief misstrauten, führten zum Konflikt mit der Universität Heidelberg und der Landesregierung, der sich bald zuspitzte und in die Radikalisierung des SPK mündete.

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Pio Pio
  • 25.04.2018die naTo

Pio

IT/BRD 2017, OmU, Drama, 120 min, Regie: Jonas Carpignano
mit Pio Amato, Koudous Seihon, Damiano Amato

+++English version below+++

Der 14-jährige Pio wächst in der italienischen Küstenstadt Gioia Tauro zwischen italienischen Dorfbewohner_innen, geflüchteten Menschen aus Ghana und Burkina Faso und seiner Roma-Community auf. Perspektiven gibt es dort nicht, dafür einen starken Zusammenhalt untereinander.

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