Kinoprogramm am 5.4.2017

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Liebe Freund*innen der Cinémathèque,

offiziell dürfen die Kinos in Sachsen wieder öffnen. Doch bevor es losgehen kann, braucht es ein gutes Konzept, damit sich der Kinobesuch für euch und unser Team so sicher wie möglich gestaltet. Auch ein Programm braucht ein paar Tage Vorlauf. Und dass es wirtschaftlich für viele kleine Kinos alles andere als optimal ist, wenn wegen (natürlich wichtiger) Abstandsregelungen nur mehr eine Handvoll Gäste in den Saal passt, ist auch klar. Wir geben unser Bestes, um Lösungen zu finden und so schnell wie möglich wieder für euch da zu sein. Habt bitte noch etwas Geduld mit uns.

Wenn ihr uns unterstützen möchtet, könnt ihr Kinogutscheine (6,50€ pro Stück + einmalig Porto) bei uns bestellen. Schreibt dazu eine Mail an info@cinematheque-leipzig.de.

Wir danken euch von Herzen für all eure Unterstützung und freuen uns, euch so bald wie möglich wiederzusehen!

Bleibt gesund, munter, solidarisch und cinephil!

Eure Cinémathèque Embarassed


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Die Suche nach dem Glück im fremden Haus | Afghanistan: Kein sicheres Land für Geflüchtete (Film + Podiumsdiskussion) Die Suche nach dem Glück im fremden Haus | Afghanistan: Kein sicheres Land für Geflüchtete (Film + Podiumsdiskussion)
  • 5.04.2017die naTo

Die Suche nach dem Glück im fremden Haus | Afghanistan: Kein sicheres Land für Geflüchtete (Film + Podiumsdiskussion)

linxxnet präsentiert

BRD 2016, deutsche Fassung, Dok, 100 min, Regie: Maruf, Mahmoud, Sami, Mohammed, Gallus Zentrum

Nach dem Kurz-Dokumentarfilm folgt die Podiumsdiskussion Afghanistan. Kein sicheres Land für Geflüchtete

Die Suche nach dem Glück im fremden Haus

(Kurz-Dokumentarfilm)
Maruf, Mahmoud, Sami, Mohammed / Gallus Zentrum, BRD 2016, Dok, 20 min, deutsche Fassung

Sefatullah, Maruf, Mahmoud, Sami und Mohammed aus Afghanistan leben seit einem Jahr in Frankfurt und haben ihren ersten Film gedreht.

Mehr zu Die Suche nach dem Glück im fremden Haus | Afghanistan: Kein sicheres Land für Geflüchtete (Film + Podiumsdiskussion)

Pawlenski Pawlenski
  • 5.04.2017die naTo

Pawlenski

DOK Leipzig Nachlese

BRD 2016, OmU, Dok, 99 min, Regie: Irene Langemann

Der Dokumentarfilm widmet sich dem Politkünstler Pjotr Pawlenski, der mit seinen selbstverletzenden Aktionen ins Extrem ging, um die Aufmerksamkeit auf russische Missstände zu lenken.

Der Konzeptkünstler und Aktivist Pjotr Pawlenski erregte 2012 internationales Aufsehen, als er sich den Mund mit einem groben Faden zunähte, um im Zentrum von St.

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