Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

anders, Molussien anders, Molussien
  • Mo 22.09. 20:00
    die naTo

anders, Molussienautrement, la Molussie

Avantgarde ist keine Strömung IV

Frankreich 2011, deutsche OF, Experimentalfilm, 81 min, Regie: Nicolas Rey

Format:16mm

„Neun Rollen wunderbares 16mm Material, von denen acht die Allegorien aus Günther Anders 1931 posthum veröffentlichter Novelle "Die molussische Katakombe" präsentieren, die das Faschistische im Kapitalismus – und umgekehrt – entblößt. Die Reihenfolge der Filmsequenzen, das heißt, die Geschichten und die Art und Weise wie bestimmte Motive, ästhetische Strategien und filmische Anordnungen eingeführt und ausgearbeitet werden, sind untereinander austauschbar. Was dem Material gemeinsam ist, sind Farben und Textur. Wenige Arbeiten vereinen so perfekt cineastische Sensibilität und marxistische Dialektik.“ (Olaf Möller, Film Comment )

“Ich wollte einen Film machen anhand eines Romans, den ich nicht lesen konnte, da er in einer Sprache verfasst ist, die ich nicht verstehe, eine Übersetzung gab es nicht. Das ist eine Frage des Vertrauens und der Intuition. Was ich kannte, war das Gerüst der Handlung: Gefangene, die in den Kerkern des fiktiven faschistischen Staates Molussien sitzen, erzählen sich Geschichten über das Draußen und philosophische Fabeln. Heute kann ich sagen, dass ich richtig lag: der Roman besitzt eine tiefgründige Aktualität. Um dieses fiktive Land zu filmen, muss ich nicht sehr weit reisen. Mit meiner Freundin Nathalie besichtige ich mehr oder weniger urbanisierte Landschaften, mit einem anderen Freund, Christophe, baue ich einige Maschinen, um das Ganze etwas komplexer zu gestalten. Mein Freund Stefan gibt mir einen Berg abgelaufenes 16mm Material. Peter schließlich liest das Buch für mich und sucht einige Kapitel aus, er kennt mich gut, er hat meinen letzten Film übersetzt. Vertrauen. Ich füge seiner Auswahl einige Kapitel hinzu, deren Titel mich ansprechen, mit Nathalie übersetzen wir grob. Die zufällige Abfolge ist für die Montage eine Herausforderung. Es ergeben sich Anpassungen, Verschiebungen, Kürzungen, hier und da muss eine Länge bestehen bleiben, Eingeständnisse sollen vermieden werden um nicht die Intuition eines simplen Tons und Bildes zu verraten. Dann das Ganze ruhen lassen, bevor man sich dem Hören des Films wieder und wieder widmet.“ (Nicolas Rey)

Weitere Informationen zu anders, Molussien

Einzelpräsentation Emilija Škarnulytė Einzelpräsentation Emilija Škarnulytė
  • Fr 26.09. 20:00
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Einzelpräsentation Emilija ŠkarnulytėParallel 38th North / Song-Do / Aldona / Hollow Earth

Avantgarde ist keine Strömung IV

Lithauen , OmeU, Experimentalfilm, 90 min, Regie: Emilija Škarnulytė

PARALLEL 38th NORTH 2010, 5 min
SONG-DO 2013, 11 min
ALDONA 2012, 13 min
HOLLOW EARTH 2013, 23 min

Emilija Škarnulytė (geboren 1987 in Litauen) studierte in Vilnius, Mailand und Tromsø Bildhauerei.
Sie arbeitet mit Video und Fotografie, Installationen und Performances.
Gegenstand ihrer Arbeiten ist das Untersuchen der Realität von einem politischen und poetischen Ansatz aus.

Die Vermessung der Welt
Den in diesem Programm zusammengeführten Filmen ist der Ansatz gemeinsam, einen Maßstab zu suchen, mit dem sich unsere Umwelt ermessen läßt. Jedoch sind dabei nicht die der modernen Welt eigenen, katalogisierenden Einheiten zu Grunde liegend.
Wenn bewußt wird, das ein Brief um die Distanz von einem Meter zurückzulegen um die Welt gesendet werden muß, dann wird interessant, was inter-es, was zwischen beiden Enden dieses Meters liegt: im Fall PARALLEL beispielsweise ein Zaun, der eine US-amerikanische Militärbasis vom diese umgebenden Land trennt. Zugleich jedoch wird dieses Land dem es einhüllenden Wasser entzogen – das rote Seegras signalisiert seine eigene Fremdheit. Keine dieser Informationen ist Bestandteil des Filmbildes. Die Notwendigkeit der Vermittlung verdeutlicht die Verschiedenheit der Bedeutung – mit oder ohne der den Bildinhalt skalierenden Information.
Emilija Škarnulyte tastet mit der Kamera als Werkzeug Landschaften einem Körper gleich ab, um eine Skala zu finden, die der Betrachtung der Welt eine Position geben kann.
Auf diese Weise wird der Ort Song-Do im gleichnamigen Film zu einer fiktiven Person und die Finger ihrer Großmutter in ALDONA verdeutlichen beim Versuch tastend überlebensgroße Skulpturen zu erkennen, daß das Leben als Fortlauf meßbarer „Fakten“ verläuft und dennoch durch Kartierung nicht greifbar wird.
Zwar fehlt der Mensch zumeist in den Filmbildern, doch ist seine Abwesenheit zugleich – zumal im Moment der Betrachtung der Filme – immer wieder Hinweis auf das notwendige Rückführen von Blick und Wert auf den eigenen Körper als Maßstab einer physischen und historischen Kolonisation.

Weitere Informationen zu Einzelpräsentation Emilija Škarnulytė

Einzelpräsentation Phillip Warnell Einzelpräsentation Phillip Warnell
  • Do 25.09. 20:00
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Einzelpräsentation Phillip WarnellOutlandish / The Girl With X-Ray Eyes / I First Saw The Light

Avantgarde ist keine Strömung IV

GB , OmeU, Experimentalfilm, 50 min, Regie: Phillip Warnell

Format:digital

OUTLANDISH - STRANGE FOREIGN BODIES 2009, 20 min
THE GILR WITH X-RAY EYES 2008, 23 min
I FIRST SAW THE LIGHT 2012, 12 min

In OUTLANDISH meditiert der Philosoph Jean-Luc Nancy über Geschichte und die Integrität der Körper: ihre Geheimnisse, ihre Berührungen, ihre Vernichtung und Fremdheit. Outlandish ist ein Begriff aus dem Schottischen, der nicht nur das Fremd-Sein oder Fremder-sein sondern auch das vom-Land-entfernt-sein oder sich selbst fremd-sein beschreibt. Das Fremd-Sein Nancys besteht in seinem Herzen, das zuvor Teil eines anderen Körpers war und somit beschrieben werden kann wie der Oktopus im Wasser, der fremd – outlandish – in und zu seiner Lebensumwelt ist.
OUTLANDISH untersucht in einer Reihe von visuellen und literarischen Passagen die Wechselbeziehung
zwischen der – eigens für den Film entstandenen – Erzählung Nancys „Étranges Corps Étrangers“ und der Leinwandpräsenz des Erzählers als Abstraktion jeden Seins und seiner Begrenzungen.
Die 8 Episoden formen, ausgehend von dem deplatzierten Kopffüßer, eine Odyssee entlang körperlicher und mentaler Grenzen.
Dieser Ansatz wird in THE GIRL WITH X-RAY EYES weitergeführt.
Auch bei dem im Zentrum von I FIRST SAW THE LIGHT stehenden „Elefantenmenschen“, dessen bildhafte Präsenz nur durch Insistieren eines Filmfestivals kurz am Anfang des Films erscheint, spielen körperliche und mentale Begrenzungen die zentrale Rolle.
I FIRST SAW THE LIGHT zentralisiert die Spur von Joseph Carey Merricks einzig verbliebenem Werk. Der als "The Elephant Man" bekannt gewordene Merrick (1862-1890) produzierte eine Zwei-Seiten-Autobiografie, um sie den Teilnehmern eine Freak-Show, in der er im viktorianischen London vorgeführt wurde, zu verkaufen. Die daraus entnommenen Zwischentitel werden mit Sequenzen eines Kirchenmodells, daß er baute, kombiniert. Dieses, in einem Behälter aus Glas und Ebenholz verschlossen, verweigert uns die Antwort auf die Frage: Kreisen wir beim Betrachten um das Objekt oder dreht sich das Objekt zur Betrachtung vor unseren Augen?
Zugleich verweist diese Arbeit auf Merricks tiefe Menschlichkeit im Angesicht solch extremer Widrigkeiten wie der seiner Existenz.
I FIRST SAW THE LIGHT dient auch als Fußnote zu David Lynchs Spielfilm THE ELEPHANT MAN (1980).

Weitere Informationen zu Einzelpräsentation Phillip Warnell

Einzelpräsentation Ute Aurand Einzelpräsentation Ute Aurand
  • Mi 24.09. 20:00
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Einzelpräsentation Ute AurandKompilation

Avantgarde ist keine Strömung IV

BRD , Experimentalfilm, 90 min

Format:16mm

Die spielerischen und ergreifenden Filme der deutschen Filmemacherin Ute Aurand, einer Schlüsselfigur der Berliner experimentellen Filmszene seit den 1980er Jahren, entstehen aus ihren intimen Beziehung zu Menschen und Orten. In der Tradition von Tagebuchfilm, Feminismus und künstlerischen Praktiken sind ihre handwerklichen 16mm-Filme voller Freude an den Details des Lebens - von Landschaftsbetrachtungen bis zu Freunden, die sie über Jahre filmt.
Ihre ausgelassenen Filme reflektieren sowohl Erinnerungen zelebrieren aber auch das Hier-und-Jetzt .
(Quelle: Tate Modern)

Weitere Informationen zu Einzelpräsentation Ute Aurand

What if ... Teil II What if ... Teil II
  • Sa 27.09. 20:00
    die naTo

What if ... Teil IIJoy of Man's Desiring (Que ta joie demeure)

Avantgarde ist keine Strömung IV

Kanada 2014, OmeU, Experimentalfilm, 70 min, Regie: Denis Côté
mit Guillaume Tremblay, Emilie Sigouin, Hamidou Savadogo

Was wenn... Rotkäppchen einen anderen Weg genommen hätte?
Das was geschah folgt einem scheinbar geradlinigen Zeitverlauf, zwingend und kausal - was, wenn dieser Zeitstrahl unscharf wird? Was wenn der Beginn eine Weggabelung und das Ende unaufhörlich ist, wenn das Publikum dem Film nicht mehr und sich selbst noch nicht trauen kann?
Was wenn die Grenzen verschwimmen und das Bild nicht zweifelsfrei die Erzählung repräsentiert?
"What if..." ist eine spielerische Erkundung solcher Umstände.

Joy of Man's Desiring
An wen wendet sich die Frau, die über ihre Schulter spricht, die Augen gesenkt? An den Regisseur, den Zuschauer, einen unsichtbaren Dritten? „Wir müssen einander vertrauen“, erklärt sie leise, aber bestimmt. Diese erste Szene setzt die Tonart des Films. Wir sehen und hören gewaltige Maschinen, ohrenbetäubenden Lärm; Menschen, die die Maschinen bedienen, sie füttern, konzentriert, eingebunden in abstrakte Prozesse; Pausengespräche in der Umkleide, der Kantine. Denis Côté hat mit Que ta joie demeure aber keinen Dokumentarfilm über Maschinensklaven, über Entfremdung, Entmenschlichung oder Ausbeutung gedreht. Ton und Bild, Montage und Dramaturgie dienen ihm schlicht dazu, Fabrikhallen und Werkstätten in einen filmischen Raum zu übersetzen, die bizarren Umgebungen zu erkunden, denen sich die Arbeiter anpassen, mit denen sie geschickt interagieren, als hätte die Menschheit seit Urzeiten nichts anderes getan. Auch das ist Teil der Fiktion, die sich langsam, aber sicher einschleicht, ununterscheidbar vom Dokumentarischen – weil das Kino diese Unterscheidung eben nicht braucht. Es kann zeigen, wovor man in der Realität die Augen verschließt wie vor dem gleißenden Licht in der Schweißerei.
(Quelle: Berlinale 2014)

Weitere Informationen zu What if ... Teil II

What if... Teil I What if... Teil I
  • Di 23.09. 20:00
    die naTo

What if... Teil IKurzfilme

Avantgarde ist keine Strömung IV

International 2009-2012, OF, Experimentalfilm, 70 min

Format:digital

Was wenn... Rotkäppchen einen anderen Weg genommen hätte?
Das was geschah folgt einem scheinbar geradlinigen Zeitverlauf, zwingend und kausal - was, wenn dieser Zeitstrahl unscharf wird? Was wenn der Beginn eine Weggabelung und das Ende unaufhörlich ist, wenn das Publikum dem Film nicht mehr und sich selbst noch nicht trauen kann?
Was wenn die Grenzen verschwimmen und das Bild nicht zweifelsfrei die Erzählung repräsentiert?
"What if..." ist eine spielerische Erkundung solcher Umstände.

One Short Story
Alexandra Crouwers, NL 2012, 3:36 min, mov
Alexandra Crouwers Videos, Installationen und Zeichnungen stehen zumeist in einem seriellen Zusammenhang. Werden sie, wie hier, aus diesem Bezug gelöst, tritt das ihnen eigene substantielle Hinterfragen kinematografischer Konventionen in den Vordergrund. Mit Animation und Soundtrack konstruiert Crouwers super-realistische Paralleluniversen, die die Hoheit des Publikums über die Geschichte diffus werden lassen.

Burrow Me
Laure Prouvost, GB 2009, 12:53 min, mov
In BURROW ME versucht Prouvost ein Verschmelzen zwischen Erzählerin und Publikum zu erzeugen. Dabei wird eine Welt entwickelt, in der die Vorstellungskraft des Publikums in steter Bewegung gehalten wird und ein Ort entsteht, wo das Glaubwürdige Unglaubwürdig wird und umgekehrt.
Die zu Beginn der Erzählung und der Bilder stehende Erdhöhle in BURROW ME ist dann sowohl Unterschlupf des Charakters "Eva" (der auch in einer anderen Arbeit Laure Prouvosts existiert) als auch ein "Modell" der Höhle aus Platons "Politeia".

XXI Century Human Beings
Marcella Vanzo, I 2005, 12 min, mov
In Zusammenarbeit mit Sotheby's reproduziert dieses Projekt die Phasen einer Auktion: Katalog, Zurschaustellung, Verkauf. Die einzelnen Posten sind hierbei jedoch keine Antiquitäten, sondern Menschen; ausgewählt, beschrieben und bewertet von Anthropologen, Psychologen, Anwälten und Finanzberatern.
Die bewußt niedrige Bildauflösung referiert auf die Dokumentarästhetik des Fernsehens.

Vardeldur
Melika Bass, USA 2012, 6:37 min, mov
Das Portrait eines instabilen Wesens, gefangen in einem unheimlichen Raum, angezogen und hinweg gerissen von einem sirenengleichen Ton. Zugleich ist dieses Wesen ein Doppeltes, sein eigener Kontrapunkt nämlich...
Die isländische Band „Sigur Rós“ hat 14 FilmemacherInnen jeweils das gleiche Budget zur Verfügung gestellt und sie gebeten, frei und intuitiv zu einem Song ihres Albums VALTARI einen Clip zu drehen. VARDELDUR ist eines der Ergebnisse.

Drawing with removed subject
Rick Myers, USA 2011, mit Brittney Rizo, 9:40 min, mov
In den Mitte der 1960er Jahre durchgeführten Eye-Tracking-Studien des sowjetischen Kognitionspsychologen Alfred L. Yarbus trugen Teilnehmende ein Gerät, das, über einen Spiegel, die Augenbewegung beim Betrachten eines Bildes als Spur auf Fotopapier übertrug. In diesem, mittlerweile klassischen, Experiment konnte Yarbus zeigen, das Blickbewegung und Wahrnehmung von Beobachtungsaufgabe und -intention abhängen.
Diese Studie nahm Rick Myers als Ausgangspunkt und wiederholte sie als 25 Sekunden dauernde „freie Betrachtung“ des gleichen Bildes wie des in Yarbus Studie verwendeten.
Die hierbei entstandene Aufzeichnung seiner Augenbewegung wurde mit Positionspunkten auf eine über schwarzem Untergrund angelegte 25 mm starke Eisschicht übertragen. Diese Punkte wurden Ausgangspunkt einer über mehrere Monate entwickelten Choreographie, die schließlich in einer einzigen Einstellung aufgenommen wurde.
Als Resultat entstand eine auf die natürliche Geschwindigkeit der Eisläuferin reduzierte Aufzeichnung der ursprünglich 25 Sekunden dauernden Betrachtung unter nunmehriger Abwesenheit des ursprünglichen Bildes.
Bei dem betrachteten Bild handelt es sich um „Unerwarteter Besuch“ (1888) von Ilya Repin.

Children of Unquiet
Mikhail Karikis, GB 2014, 15:40 min, mov
Das Set von CHILDREN OF UNQUIET ist der komplexe natürliche, historische, soziökonomische und akkustische Kontext des Geothermalgebietes Valle del Diavolo in Larderello/Toskana, Italien.
An diesem – an Dantes “Inferno” erinnernden Ort – entstand vor über 100 Jahren das erste Geothermalkraftwerk der Welt. Bis vor kurzem lebten noch ca. 5000 Familien in den ikonischen Industriebauten der Moderne rund um das Kraftwerk. Im Zuge fortschreitender Automatisierung der industriellen Prozesse stieg die Arbeitslosgkeit und zunehmende Entvölkerung führte zur Aufgabe vieler Siedlungen.
Der Film inszeniert die Aneignung dieser verlassenen Arbeiterorte durch Kinder. Die 5-12jährigen übernehmen die entvölkerten Orte indem sie das versengte, dampfende Ödland in ihren Spielplatz umwandeln.
DieseTransformation führt zugleich zur Konfrontation mit gesellschaftlichen Disziplinierungsmechanismen und Weltmodellen einer unmenschlichen Arbeitsumwelt.

Strumpets
Alexandra Crouwers, NL 2012, 4:52 min, mov
Einerseits ein Video für den Song „Tamara“ der argentinisch/belgischen psychedelisch-dadaistischen Popgruppe „Strumpets“ ­ – andererseits ein Film, dessen ausschließlicher Bestandteil das eigene Matrjoschka-artige Ende ist.

Weitere Informationen zu What if... Teil I

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