Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

A Touch of Sin A Touch of Sin
  • Do 16.01. 21:30
    die naTo
  • So 19.01. 20:00
    die naTo
  • Mo 20.01. 21:30
    die naTo
  • Di 21.01. 21:30
    die naTo
  • Mi 22.01. 21:30
    die naTo

A Touch of SinTian Zhu Ding

Leipzig Premiere

VR China 2013, OmU, 133 min, Regie: Jia Zhangke
mit Jiang Wu, Zhao Tao, Wang Baoqiang
Format:DCP

"TIAN ZHU DING - A TOUCH OF SIN des anerkannten Autorenfilmers Jia Zhangke ist ein lose verknüpftes Episodendrama über vier Schicksale im China der Gegenwart und beruht auf echten Zeitungsmeldungen über vier Morde und einen Suizid. Bemerkenswert an Jias Film sind nicht nur seine atemberaubende Bildsprache und ein im chinesischen Kino eher rarer, sehr schwarzer Humor. Vor allem, dass er offenbar die staatliche Zensur passiert hat, obwohl er so ziemlich jeden sozialen Missstand des fernöstlichen Reichs mehr oder weniger subtil anprangert: Da gibt es den alternden Kohleminenarbeiter Dahai, dessen Darsteller Jiang Wu dem Dissidenten Ai Wei Wei frappierend ähnelt. Aus Wut darüber, dass der Dorfvorstand den durch den Verkauf der Mine erzielten Gewinn in die eigene Tasche fließen lässt, statt das Geld wie versprochen unter Dörflern und Arbeitern aufzuteilen, schnappt sich Dahai seine Schrotflinte und geht auf blutige Bonzenjagd. Den aalglatten Dorfchef erwischt er im Maserati: Leuchtend rote Blutsprengsel auf mondän-orangefarbener Luxus-Inneneinrichtung - ein verstörendes und zugleich faszinierendes Tableau, von denen es in A TOUCH OF SIN einige gibt." (Andreas Borcholte)

Leipzig Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film auf Mandarin mit deutschen Untertiteln.

Annelie Annelie
  • 6.02.2014
    die naTo
  • 10.02.2014
    die naTo
  • 11.02.2014
    die naTo

AnnelieEin Hartz IV Film

Leipzig Premiere

BRD/Schweiz 2013, OF, Doku-Fiktion, 111 min, Regie: Antej Farac
mit Georg Friedrich, Bewohner der Pension Annelie in München
Format:DCP

In München steht ein ehemaliges Hotel, genannt „Annelie“. Von der Stadt als sozialer Wohnbau genutzt, lebten dort Obdachlose in erzwungener Zweckgemeinschaft. Doch vor zwei Jahren schloss die Annelie ihre Pforten für immer. Verkauft an private Investoren, wird das Haus im Jahr 2012 abgerissen.

Dies ist die Ausgangslage für das dokumentarische Spielfilmdebüt von Antej Farac. Die fiktive Dokumentation zeigt die Bewohner in einer Art Versuchsanordnung, in der sie ihr Zusammenleben zu organisieren haben. Hier leben der ehemalige Schauspieler Max, dessen Drogensucht ihn spiralförmig abwärts treibt oder der Besitzer eines schlecht laufenden Kiosks, dessen Frau beide durch den Verkauf ihres Körpers über Wasser hält. Bewusst stereotyp setzt der Film seine Charaktere in Szene und zeigt sie episodisch in ihrem Alltag. Die Darsteller sind teils echte Bewohner des Hauses, wodurch ein authentischer Eindruck entsteht. Die Low-Budget-Produktion schafft es durch die übertrieben angelegten und teils persiflierenden Konflikte, den Finger auf eine gesellschaftliche Wunde zu legen, deren Aktualität und Präsenz im Gezeigten Ausdruck bekommt. Eine eindrucksvoll spannende Milieustudie.

Art War Art War
  • Do 30.01. 19:30
    die naTo
  • 1.02.2014
    die naTo
  • 2.02.2014
    die naTo
  • 3.02.2014
    die naTo
  • 4.02.2014
    die naTo
  • 5.02.2014
    die naTo

Art War

Leipzig Premiere

BRD 2013, OmU, Dok, 87 min, Regie: Marco Wilms

Format:DCP

ART WAR wirft einen Blick auf die jungen Künstler und Aktivisten, die den Arabischen Frühling geprägt und mitgestaltet haben. Wir lernen Menschen kennen, die mit rebellischer Musik, haushohen Graffitis und anderen künstlerischen Mitteln Aufklärung betreiben und versuchen, ihre Revolution vor dem Untergang zu retten.

Der Film begleitet die revolutionären Künstler seit der Zeit der Euphorie im Jahr 2011 bis zum Fall Mursis und der Muslimbrüder. Er beschreibt die Explosion der Kreativität nach dem Sturz Mubaraks und zeigt, wie die Künstler lernten, ihre Kunst als Waffe im Kampf für die unvollendete Revolution zu nutzen. Dabei beziehen sich die jungen Graffiti-Künstler, Grafikdesigner, Maler und Schriftsteller überraschend oft auf die antiken Wurzeln der ägyptischen Kunst und zeigen damit, dass ihr Protest tief in der ägyptischen Kultur verankert ist.

ART WAR erhielt eine lobende Erwähnung als herausragenden deutschen Dokumentarfilm beim Dok Leipzig Festival 2013.

In Sarmatien In Sarmatien
  • 2.05.2014
    die naTo
  • 3.05.2014
    die naTo
  • 5.05.2014
    die naTo
  • 6.05.2014
    die naTo
  • 7.05.2014
    die naTo
  • 8.05.2014
    die naTo

In Sarmatien

Leipzig Premiere

Deutschland 2013, OmU, Dok, 122 min, Regie: Volker Koepp

Format:DCP

In seinem neuen Film IN SARMATIEN widmet sich Volker Koepp einem Landstrich, der heutzutage auf kaum einer Landkarte mehr zu finden ist. Irgendwo zwischen Weichsel und Wolga, zwischen Ostsee und Schwarzem Meer gelegen, nimmt uns Koepp mit auf eine Reise in unbekannte Landstriche, in denen er den historischen Ablagerungen früherer Zeiten nachspürt und damit Geografie, Geschichte und die heute dort lebenden Menschen in einem einzigartigen Kaleidoskop verbindet. IN SARMATIEN knüpft an Koepps Filme wie DIESES JAHR IN CZERNOWITZ, KUHRISCHE NEHRUNG oder HERR ZWILLING UND FRAU ZUCKERMANN an. (Vanessa Weber)

Weitere Informationen zu In Sarmatien

Like Someone in Love Like Someone in Love
  • Do 27.02. 20:00
    die naTo
  • Fr 28.02. 20:00
    die naTo
  • 1.03.2014
    die naTo
  • 2.03.2014
    die naTo
  • 3.03.2014
    die naTo
  • 4.03.2014
    die naTo

Like Someone in Love

Leipzig Premiere

Frankreich/Iran/Japan 2013, OmU, 109 min, Regie: Abbas Kiarostami
mit Tadashi Okuno, Ryo Kase, Rin Takanashi, Denden
Format:DCP

Sie vertraue den Filmen von Abbas Kiarostami so sehr, dass sie immer wieder minutenweise einnicke, berichtete die Filmkritikerin Verena Lueken vom Filmfestival in Cannes 2012. Eine bemerkenswerte Aussage, zeichnen sich doch die Filme von Kiarostami durch eine Doppelbödigkeit aus, die den aufmerksamen Zuschauer belohnt. Wenngleich, auf den ersten Blick erscheint ein Nickerchen nicht hinderlich, denn LIKE SOMEONE IN LOVE besitzt nun überraschenderweise keine rätselhafte Doppeldeutigkeit, keinen Twist, der alles Geschehene in ein neues Licht setzt, sondern eine sehr einfache Geschichte.

Tokio: Die Studentin Akiko, die sich nebenher Geld als Callgirl verdient, wird zu einem emeritierten Soziologie-Professor geschickt. Sex haben sie nicht, warum er sie bestellt hat, das bleibt offen. Und doch hat dieses Treffen Folgen. Er fährt sie zur Universität und trifft dort auf ihren eifersüchtigen Freund, der nichts von ihrer Tätigkeit weiß und ihn für ihren Großvater hält.

Ein schlichter Plot also und doch wird der Zuschauer gefordert: Da bleiben Lücken in der Erzählung, die man ausfüllen kann, Motive kehren wieder wie das der Ähnlichkeit und im Zentrum stehen Fragen nach zwischenmenschlichen Beziehungen. Eine berührende Sequenz im Taxi etwa erzählt von Akikos Großmutter, die nach Tokio gekommen ist, um ihre Enkelin zu treffen. Es ist ein Genuss, wie Kiarostami seinen Erzählraum konstruiert, wie er ihn durch den Sound über das Bild hinaus weitet, wie er Kommunikationsmedien einsetzt, um entfernte Figuren in Situationen eingreifen zu lassen. Und so lässt sich LIKE SOMEONE IN LOVE auch als ein Film über Räume lesen: über Interaktionsräume, in die Personen von außen jederzeit eindringen können, über Erzählräume, in denen Figuren zum Zentrum der Erzählung werden, und Bildräume, in denen nur Bestimmtes sichtbar ist. Kein Grund also einzunicken. (Florian Galbarz)

Am 27.2. mit einer Einführung von Florian Galbarz.

Matterhorn Matterhorn
  • 12.01.2014
    die naTo
  • 13.01.2014
    die naTo
  • 14.01.2014
    die naTo
  • 15.01.2014
    die naTo

Matterhorn

Leipzig Premiere

Niederlande 2013, OmU, 87 min, Regie: Diederik Ebbinge
mit René van 't Hof, Ton Kas, Ko Aerts, Elise Schaap
Format:DCP

Sodom und Gomorra bricht über ein kleines, bigottes Dorf in Seeländisch-Flandern, Holland, herein, als der alleinstehende, stets tadellos korrekt gekleidete und ordnungsliebende Witwer Fred (phänomenal Ton Kas) dem sanftmütigen, aber nicht-so-ganz-richtig-im-Kopf-erscheinenden Landstreicher Theo (Rene van ’t Hof) das Ja-Wort gibt und der spießigsten Einöde der nördlichen Hemisphäre den Rücken kehrt.

Ausgezeichnet mit der größten Anzahl an Preisen, die je auf dem internationalen Filmfestival in Moskau an einen einzelnen Film vergeben wurden, besticht Diederick Ebbinges trocken absurde und unglaublich unterhaltsame Dramödie über Einsamkeit, Liebe und Freiheit durch seine begnadeten Hauptdarsteller, ein exzellentes Drehbuch und das wohl grandioseste Finale der neueren Filmgeschichte. Menschlich, zu Herzen gehend, Oscar-würdig. Und die Cinémathèque sagt: "MATTERHORN ist leise, hat viele Zwischentöne, nimmt sehr gut mit, kommt zum Punkt." (Veit Geldner)

My Sweet Pepper Land My Sweet Pepper Land
  • Do 27.03. 20:00
    die naTo
  • Mo 31.03. 20:00
    die naTo
  • 1.04.2014
    die naTo
  • 2.04.2014
    die naTo

My Sweet Pepper Land

Leipzig Premiere

Frankreich/Deutschland/Irak 2013, OmU, 100 min, Regie: Hiner Saleem
mit Golshifteh Farahani, Korkmaz Arslan, Suat Usta
Format:DCP

Beinahe 25 Jahre hatte der Irak unter der Diktatur von Saddam Hussein zu leiden, bis diesem schließlich im Jahre 2003 der Prozess gemacht wurde, bei dem er ebenso zum Tode durch den Strick verurteilt wurde. Was aber wurde in der anschließenden Besetzung des Landes mit den Freiheitskämpfern die sich gegen Hussein jahrelang aufgelehnt haben, wo liegt deren Perspektive? Genau diese Frage stellte sich der im Irak geborene Regisseur und Drehbuchautor Hiner Saleem, als er mit MY SWEET PEPPER LAND einen modernen Western kreierte, der zwei einsame Seelen in den Mittelpunkt stellt.

Im Irak des Jahres 2003: Der Kampf gegen Saddam Hussein ist vorüber, das Land muss neu aufgebaut werden, doch Freiheitskämpfer Baran (Korkmaz Arslan) hat keinerlei Interesse in einer führenden Position mitzuwirken. Stattdessen zieht es ihn in den Norden des Landes, in ein einsames Dorf an der Grenze zur Türkei, wo die Zeit scheinbar stehengeblieben zu sein scheint. Resultierend aus einer zerstörten Brücke bewegt man sich hier oben nur mit dem Pferd, Straßen sind in dieser unwirklichen Gegend längst vergessen, genau wie das Gesetz. Baran versucht hier als Sheriff das Gesetz in die Hand zu nehmen, doch neben der zeitgleich angereisten Lehrerin Govend (Golshifteh Farahani) hat dieser hier einen schweren Stand. Der örtliche Stammesfürst Aga Azzi (Tarik Akreyi) und seine Bande scheinen die Gegend zu regieren, ihr Geld mit dem Schmuggel von Alkohol und Drogen zu verdienen, weswegen diesen nicht unbedingt daran gelegen ist, Außenseiter in ihr kleines Reich zu lassen. Zusammen mit Govend versucht sich Baran gegen die bestehenden Strukturen zu wehren, doch der Weg zum Glück ist steinig und hart… (Ronny Dombrowski)

Am Do, den 27.3. erwarten wir den Schauspieler Korkmaz Arslan zu einem Filmgespräch. Moderation: Claudia Cornelius.

Weitere Informationen zu My Sweet Pepper Land

Una noche - Eine Nacht in Havanna Una noche - Eine Nacht in Havanna
  • Di 18.02. 22:00
    die naTo
  • Mi 19.02. 22:00
    die naTo
  • Do 20.02. 20:00
    die naTo
  • So 23.02. 20:00
    die naTo
  • Di 25.02. 20:00
    die naTo
  • Mi 26.02. 20:00
    die naTo

Una noche - Eine Nacht in HavannaUna noche

Leipzig Premiere

Kuba/USA/UK 2012, OmU, 90 min, Regie: Lucy Mulloy
mit Dariel Arrechaga, Anailín de la Rúa de la Torre, Javier Núñez Florián, María Adelaida Méndez Bonet
Format:DCP

Havanna heute. Lila und Zwillingsbruder Elio träumen von einem anderen Leben. Zwar ist da die karibische Stadt, die sie packt und fasziniert, gleichzeitig wissen sie, dass es andere Möglichkeiten gibt und dass ihr Leben oft genug am Rand steht. Raúl wird mit ihnen das Weite suchen. Ein Film voller Energie über eine Insel, auf der man bleiben möchte und doch abhaut. Nur neunzig Meilen trennen die karibische Insel Kuba von Florida. Wie viele Kubanerinnen und Kubaner wollen auch Lilas Zwillingsbruder Elio und sein Freund Raúl weg aus Havanna. Zwar lieben sie ihre Heimatstadt und all die Reize, die sie einzigartig machen. Aber sie haben genug davon, eingesperrt zu sein in ihrem vermeintlichen Paradies. Sie wählen den gefährlichen Weg übers Meer, den während Jahren ungezählte gewählt haben, die sich absetzen wollten. Aus ein paar Brettern und zwei Autoreifen wird ein Floss gebastelt, und damit wollen Elio und Raúl die Flucht wagen. Lila fährt mit.

Regisseurin Lucy Mulloy zeigt in ihrem packenden Spielfilmdebüt die faszinierenden Seiten Havannas, das Magische und einzigartige der kubanischen Hauptstadt. Aber sie spart auch die Schattenseiten eines überholten politischen Systems nicht aus und erzeugt damit jene Atmosphäre, in der die Jugendlichen zwischen Bleiben und Abhauen zerrissen sind. Gelingt den Dreien die Flucht? Ein spannungsvoll inszeniertes und visuell faszinierendes Abenteuer beginnt, Großstadtfilm und Meeresabenteuer in einem. (kairos film)

Weitere Informationen zu Una noche - Eine Nacht in Havanna

Workers Workers
  • 2.01.2014
    die naTo
  • 3.01.2014
    die naTo
  • 4.01.2014
    die naTo
  • 5.01.2014
    die naTo
  • 7.01.2014
    die naTo
  • 8.01.2014
    die naTo

Workers

Leipzig Premiere

Mexico/BRD 2013, OmU, 120 min, Regie: José Luis Valle
mit Jesús Padilla, Susana Salazar, Bárbara Perrín Rivemar, Sergio Limon
Format:DCP

Sprache: Spanisch mit deutschen Untertiteln
Language: Castilian; Spanish with german subtitles

30 Jahre hat der aus El Salvador illegal nach Mexiko eingewanderte Rafael (Jesús Padilla) klaglos und zuverlässig seinen Dienst als Reinigungskraft für einen Glühbirnenkonzern in Tijuana verrichtet. Als er in Pension gehen will, erpresst ihn der Personalchef eiskalt und zwingt ihn weiterzuarbeiten. Auch seine Ex-Frau Lidia (Susana Salazar) steht als Haushälterin einer reichen Exzentrikerin Tag und Nacht zur Verfügung. Als deren Windhund alles erbt und sie ihn bedienen soll, ersinnt sie einen Racheplan, ebenso wie der schweigsame Analphabet Rafael, der es seinen Ausbeutern mit Sabotage heimzahlt.

Der selbst aus El Salvador stammende mexikanische Regisseur José Luis Valle debütiert eindrucksvoll mit einer stilistisch meisterhaften Arthouse-Meditation über ausgebeutete Arbeiter und die Ungerechtigkeit der Welt, ganz im Sinne von Karl Marx. Mit ausgeprägter Ästhetik und hypnotischer Monotonie versenkt er sich in das unbesungene Schicksal zweier alternder Menschen, die stets für andere ackerten, ihr Leben deshalb vergassen und nun erstmalig darüber nachdenken. Ein von subtilen Emotionen geprägtes Drama, das auch Porträt der mexikanischen Grenzstadt Tijuana ist.

"Der junge Regisseur José Luis Valle erzählt das satirische Märchen über Herrschaftsverhältnisse und späte Wendungen im Leben mit betörend schönen Bildern, die ihren Sog aus dem traumwandlerisch verzögerten, perfekt ausbalancierten Erzählrhythmus bekommen." TAGESSPIEGEL

Weitere Informationen zu Workers

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