Cinémathèque Leipzig - Archiv

<< Dezember 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 heute morgen 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 >>
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ

Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

  • Fr 19.07. 20:00
    die naTo
  • Sa 20.07. 20:00
    die naTo
  • So 21.07. 20:00
    die naTo
  • Mo 22.07. 20:00
    die naTo
  • Di 23.07. 20:00
    die naTo
  • Mi 24.07. 20:00
    die naTo
  • Do 25.07. 22:00
    die naTo
  • Fr 26.07. 22:00
    die naTo
  • Sa 27.07. 22:00
    die naTo
  • So 28.07. 22:00
    die naTo
  • Mo 29.07. 22:00
    die naTo
  • Di 30.07. 22:00
    die naTo
  • Mi 31.07. 22:00
    die naTo

Voltaire ist schuldLa faute a Voltaire

Leipzig-Premiere

Frankreich 2000, OmU, 128 min, Regie: Abdel Kechiche
mit Abdel Kechiche, Élodie Bouchez, Sami Bouajila

Jallel hofft in Frankreich das Paradies auf Erden zu finden und dort in Freiheit leben zu können. Als er dort ankommt, wird er schnell ernüchtert: Nicht nur die Bürokratie stellt sich seinen Träumen in den Weg. Doch er gibt nicht so schnell auf. Eine Heirat mit Zufallsbekanntschaft Lucie könnte seinen Problemen ein Ende bereiten.
Das wunderbare Drama erzählt die Odyssee eines tunesischen Einwanderers (Sami Bouajila aus "Ausnahmezustand" und "Felix") in Frankreich, der mit der Naivität des Voltaire-Helden "Candide" in Paris ein neues Leben beginnen will. Regisseur und Autor Abdel Kechiche entwickelt daneben eine Liebesgeschichte zwischen seinem Helden und dem Frankonachwuchsstar Elodie Bouchez.
cinebiz

Der Tunesier Jallel lebt in einem Männerheim in Paris, verkauft in der U-Bahn Bananen, heiratet beinahe eine schöne Frau, wird aber im letzten Moment verlassen. In einem psychiatrischen Krankenhaus gerät er an Lucie, die ihre Einsamkeit nymphoman auslebt. Das Leben ohne Papiere ist eine Baustelle: Abdel Kechiche spielt die Vitalität der bedrängten Klasse gegen die kälte der Behörden aus, und denkt insgesamt zu sentimental und schematisch, um mehr als nur einen Thesenfilm über die Existenzen in den Nischen der Legalität zu erreichen.
tip Berlin

Lief zuletzt im Juli 2002