Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

Ray & Liz Ray & Liz
  • So 26.05. 21:00
    die naTo
  • Mo 27.05. 21:00
    die naTo
  • Di 28.05. 19:00
    die naTo
  • Mi 29.05. 19:00
    die naTo

Ray & Liz

GB 2018, Doku-Fiktion, 107 min, Regie: Richard Billingham
mit Ella Smith Justin Salinger, Patrick Romer, Deirdre Kelly, Tony Way, Sam Gittins, Joshua Millard-Lloyd

Sprache: Englisch mit deutschen Untertiteln
Language: English with german subtitles

+++English version below+++

In einem Vorort von Birmingham am Rande der Gesellschaft wurschtelt sich die Familie Billingham durch ein Leben, das bestimmt wird von Faktoren, die sich ihrer Kontrolle entziehen und gekennzeichnet ist von extremen Ritualen und gesellschaftlichen Tabubrüchen. In drei Episoden aus diesem Leben werden die mitunter schockierenden und von verstörendem Humor geprägten Erfahrungen einer Kindheit in einer Sozialwohnung im Black Country, dem Schwarzen Land Englands, heraufbeschworen.

Regiedebütant Richard Billingham gehört zu den bekanntesten Fotografen Großbritanniens. Seine Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet (u.a. Deutsche Börse Photography Prize und Shortlist für den Turner Preis) und werden neben der Tate Modern auch regelmäßig im Victoria and Albert Museum ausgestellt. Berühmt wurde er mit dem Fotoband „Ray’s A Laugh“ (1996) in der er die Alkoholsucht seines Vaters dokumentierte.

In the beginning it was real life. Little Richard surviving through years and years of living with his desperate parents in a dilapidated Birmingham apartment, simple and desolate creatures going nowhere in the middle of Thatcher’s England. Richard took pictures of his alcoholic father and intense mother and became an internationally renowned artist. This long-gestating film takes from that hyperreal aesthetic and puts those images into motion. (Diego Lerer)

Weitere Informationen zu Ray & Liz

Lief zuletzt im Mai 2019