Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

Einfach das Ende der Welt Einfach das Ende der Welt
  • 17.01.2017
    die naTo
  • Mi 18.01. 22:00
    die naTo
  • So 22.01. 19:00
    die naTo
  • Mo 23.01. 20:00
    die naTo
  • Di 24.01. 20:00
    die naTo
  • So 29.01. 21:00
    die naTo
  • Mo 30.01. 22:00
    die naTo
  • 1.02.2017
    die naTo
  • 2.02.2017
    die naTo

Einfach das Ende der WeltJuste la fin du monde

Kanada/Frankreich 2016, OmU, 99 min, Regie: Xavier Dolan
mit Nathalie Baye, Gaspard Ulliel, Vincent Cassel, Marion Cotillard, Léa Seydoux
Format:DCP

Sprache: Französisch mit deutschen Untertiteln
Language: French with german subtitles

+++Version francaise ci dessous+++

Der neue Film von Xavier Dolan erzählt die Geschichte des jungen Schriftstellers Louis, der in seine Heimatstadt zurückkehrt, um seine Familie über seinen nahen Tod in Kenntnis zu setzen.

Welche Gefühle empfindet man wohl, wenn der Sohn und Bruder nach über einem Jahrzehnt das erste Mal seine Familie besucht? Nach langen 12 Jahren Abwesenheit kehrt der erfolgreiche Schriftsteller Louis zurück in sein Heimatdorf. Der Grund: Er will seiner Familie seinen bevorstehenden Tod verkünden. Es folgt das Wiedersehen einer zerrissenen Familie, in welcher die gegenseitige Zuneigung und das Bedürfnis, geliebt zu werden, hinter nicht enden wollenden Streits, gegenseitigen Vorwürfen und Eitelkeiten verborgen werden. Für Louis scheint es immer aussichtsloser, den Menschen, die ihm eigentlich am nächsten stehen sollten, beizubringen, dass er bald nicht mehr unter ihnen weilen wird.

Einfach das Ende der Welt basiert auf dem 1990 verfassten Theaterstück von Jean-Luc Lagarce und steht in der Tradition weiterer verfilmter französischer Kammerspiele wie Le Prénom und Der Gott des Gemetzels. Mit Vincent Cassel (La Haine, Black Swan), Oscarpreisträgerin Marion Cotillard (Inception), Nathalie Baye (Catch Me If You Can), Gaspard Ulliel (Hannibal Rising – Wie alles begann) und Léa Seydoux (Die Schöne und das Biest) konnte Xavier Dolan ein berühmtes französisches DarstellerInnen-Ensemble für sein Projekt gewinnen.

Louis, un auteur à succès, retourne dans sa ville natale après douze ans d'absence. Il a l'intention d'apprendre à sa famille, avec qui il a du mal à communiquer, qu'il ne lui reste plus beaucoup de temps à vivre. Bien que d'abord sa mère et sa jeune soeur, qu'il n'a presque pas connues, paraissent heureuses de le voir, son frère Antoine aurait préféré qu'il ne revienne pas. Louis discute avec chacun des membres de sa famille, incluant sa belle-soeur Catherine, une jeune femme docile et fragile, mais l'enfant prodige a du mal à avouer le drame qui se joue dans sa vie et qui le ramène parmi eux.

Après douze ans d’absence, un écrivain retrouve sa famille pour lui annoncer sa mort prochaine. Pour son sixième long-métrage, Xavier Dolan adapte une pièce de théâtre de Jean-Luc Lagarce. Il en tire un huis clos familial dont la mise en scène exprime l’impossibilité de ses personnages à communiquer. Xavier Dolan réunit Léa Seydoux, Nathalie Baye, Marion Cotillard, Gaspard Ulliel, Vincent Cassel.

Lief zuletzt im Februar 2017