Cinémathèque Leipzig - Archiv

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Das Archiv

zeigt alle Filme an, die seit 1998 im Programm der Cinémathèque Leipzig (vormals AG Kommunales Kino) zu sehen waren.

Möglich ist die Suche nach Film- oder Reihentitel.

Rechercheanfragen können uns gern auch per Email erreichen.

Wir bitten um Beachtung des Umstands, dass wir die gelisteten Filme nicht im Besitz haben und demzufolge auch nicht verleihen können.

 

 

Corridor Corridor
  • 1.03.2013
    die naTo
  • 2.03.2013
    die naTo
  • 3.03.2013
    die naTo
  • 4.03.2013
    die naTo
  • 5.03.2013
    die naTo
  • 6.03.2013
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CorridorIsolared

Leipzig-Premiere

Schweden 2010, OmU, 80 min, Regie: Johan Lundborg und Johan Storm
mit Emil Johnsen, Ylva Gallon, Peter Stormare, Marie Delleskog, Eric Stern

Um sich auf sein bevorstehendes Examen vorzubereiten, hat Medizinstudent Frank (Emil Johnsen) jeglichen menschlichen Kontakt auf das Nötigste beschränkt - auch den zu seinen Kommilitonen und zu den Nachbarn. Der Außenseiter scheint keine Freunde zu haben und büffelt in seiner Wohnung bislang ungestört. Sein Erfolg an der Uni gibt ihm recht, denn er hat dort die besten Noten. Doch mit der Ruhe ist es eines Tages vorbei: In der Wohnung über ihm ist gerade Lotte (Ylva Gallon) eingezogen, die alles daran setzt, sich mit Frank anzufreunden. Zudem stören ihn nächtliche Geräusche in seiner Konzentration, die offenbar von ihrem Liebesspiel mit ihrem Freund Micke (Peter Stormare) herrühren, und halten ihn vom Schlaf ab. Überdies deutet der Lärm von oben darauf hin, dass Micke seine Freundin misshandelt. Frank versucht sich aus allem Ärger herauszuhalten und weist Lottes Hilfeersuchen zunächst zurück. Doch der brutale und eifersüchtige Micke glaubt, dass Frank und Lotte ein Verhältnis miteinander haben und droht ihm Prügel an. Die Situation ängstigt Frank mehr und mehr, zumal plötzlich Totenstille eintritt - er sieht sich gezwungen, nun doch zu handeln...

„Peter Stormare gibt diesen Micke als den ultimativen Bösewicht: er besitzt den psychotisch verzweifelten Blick, ist kantig und unnahbar, unheimlich und unkontrollierbar cholerisch. Stormare verleiht dem Film eindeutig ein Vielfaches an Charakter. Wer sich jetzt wundert, wieso der große Peter Stormare in solch einer kleinen, schwedischen Produktion mitspielt, dem sei gesagt, dass Stormare der Onkel von Johan Storm ist, einem der beiden Regisseure.“ (Stephan Langer)

Leipzig-Premiere. Die Cinémathèque zeigt den Film digital auf Schwedisch mit deutschen Untertiteln in der naTo.

Lief zuletzt im Mrz 2013